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OM-Wirtschaftsnachrichten - Juni 2018

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Oldenburger Münsterland Wirtschaftsnachrichten - Juni 2018 (mit Fotos)

Juni 2018

2,87 Tonnen Spargel zum Start in die diesjährige OM-Spargelsaison: Frühlingsatmosphäre, 4.100 gut gelaunte Gäste, 34 bestens aufgelegte Gastronomen, 2.870 kg aufgetischter Spargel, 22 großzügige Sponsoren, 544 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner bei den abendlichen Ziehungen in den teilnehmenden Restaurants sowie ungezählte Variationen des königlichen Gemüses – das ist die erfreuliche Bilanz des Oldenburger-Münsterland-Spargelessens im Mai 2018. Bei der abschließenden Hauptziehung und Nachbesprechung im Hotel Heidegrund an der Thülsfelder Talsperre dankten OM-Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg und die Dehoga-Kreisvorsitzenden Ulli Steinkamp (Vechta) und Klaus Fleming (Cloppenburg) den teilnehmenden Gastronomen und Sponsoren für ihr großes Engagement. Zum Abschluss waren bei der Hauptziehung durch „Losfee“ Maria Huneck aus Vechta noch einmal 29 attraktive Preise im Topf. Im Rahmen dieser wohl größten gastronomischen Gemeinschaftsaktion Deutschlands sind in der abendlichen Ziehung der teilnehmenden Restaurants sowie in der Hauptziehung vom 28. Mai Sachpreise im Wert von rund 50.000 Euro vergeben worden. In der Hauptziehung am Montag gab es unter anderem ein E-Bike (Derby Cycle), einen Wertgutschein für Brautmode (Hanneken Friesoythe), ein IPad mini (Oldenburgische Volkszeitung), Cabrio-Wochenenden (Autohaus Menke) sowie viele weitere Preise aus der Region wie Einkaufs- und Präsentkörbe, Gutscheine für touristische Wanderungen, Grillfleisch sowie Konzerttickets für Klaus Hoffmann zu gewinnen. Zur Saisoneröffnung wird dies seit 1996 am Freitag vor Muttertag von Spargelanbau und Spargelgastronomie mit dem Oldenburger-Münsterland-Spargelessen gefeiert. Das Traditionsevent wird ermöglicht durch das langjährige Engagement insbesondere des Erzeugergroßmarktes Langförden-Oldenburg und der Derby Cycle Werke sowie der Öffentlichen Oldenburg, der Münsterländischen Tageszeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung. Neben den 34 Restaurants beteiligten sich in diesem Jahr 22 regionale Unternehmen und Institutionen mit Preisen an der Verlosung. Info: Jan Kreienborg, 04441 956510, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Am 23. Mai 2018 erhielt die Gemeinde Essen/Oldb. das Fair-Family-Siegel. Verliehen wird dieses durch den Verband kinderreicher Familien in Deutschland (KRFD) für die vorbildliche Förderung insbesondere von kinderreichen Familien. Nun wurde die Gemeinde sogar auf Europaebene ausgezeichnet. Die Europäische Vereinigung der Großfamilien (Large Families Confederation; Elfac) hat auf ihrem 9. Kongress der Großfamilien, die Gemeinde Essen/Oldb. mit dem ELFAC-Award ausgezeichnet und folgt somit dem Vorschlag des KRFD. Der Kongress fand in diesem Jahr vom 01. bis 03. Juni in Stettin statt. Am 02. Juni nahm Bürgermeister Kreßmann die Auszeichnung persönlich entgegen. Er sagte, dass er sich sehr freue, dass unser Engagement und unsere Ideen Familien zu unterstützen, sogar über die Grenzen Deutschlands hinausgehen und ausgezeichnet werden. Info: Lisa Altmann, 05434 8814, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


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In einem frischen Design und mit neu aufbereiteten und gut sortierten Informationen rund um Urlaub und Freizeit präsentiert sich jetzt die touristische Website des Verbundes Oldenburger Münsterland.
Sie wurde zum 1. Juni, also passend zur Sommersaison, freigeschaltet. „Wir mussten etwas tun,da sich der Umgang der Menschen mit dem Internet stark verändert hat“, sagt Marc Klinke, Abteilungsleiter Tourismus und stellvertretender Geschäftsführer beim Verbund. „Wenn sich Nutzer für eine Region und ihre Angebote interessieren, rufen sie die Informationen vor allem mit ihrem Mobiltelefon ab.“ Die neue Website ist deshalb responsive gestaltet, das heißt die einzelnen Seiten passen sich der jeweiligen Bildschirmauflösung an und sind auf allen Endgeräten optimal darstellbar. Gleiches gilt für weitere Serviceleistungen wie etwa eine interaktive Karte, über die sich die Tourismus-Fachleute zuvor mit den Anbietern in der Region verständigt haben. So ist es für Urlauber nun möglich, online ganz einfach Informationen über die wichtigsten Attraktionen in den Erholungsgebieten einzuholen, unter den Aktivitäten die passenden auszuwählen und nach geeigneten Unterkünften zu suchen. Und seinen persönlichen Ferienplan kann sich jeder anschließend dank der Merkzettelfunktion selbst zuhause ausdrucken. Auch der Neustart der touristischen Internetseite ist Teil der aktuellen Marketing-Offensive des Verbundes Oldenburger Münsterland. Sie soll die Vorzüge der Region nach außen hin deutlich sichtbarer machen und helfen, Menschen aus allen Teilen Deutschlands in das Oldenburger Münsterland zu bringen. Info: Marc Klinke, 04441 956512, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Öffentliche Oldenburg erhält zum achten Mal Auszeichnung: Die Öffentliche Oldenburg gehört auch 2018 wieder zu den Siegern bei Deutschlands bedeutendstem Wettbewerb in der Kundenorientierung „TOP Service Deutschland“. Damit wurde die Öffentliche bereits zum achten Mal mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Experten der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ und der Rating-Agentur ServiceRating stellen alle zwei Jahre die Servicequalität zahlreicher deutscher Dienstleistungsunternehmen aus diversen Branchen auf den Prüfstand. Bewertet werden Kriterien wie Produkt- und Dienstleistungsangebot, Preis, Vertrieb, Kommunikation & Marke, kundenbezogene Prozesse, Erfolgsmessung, Kundenzufriedenheit, Vertrauen und Loyalität. Joachim Köster, Abteilungsleiter Vertriebsplanung bei der Öffentlichen und Vertriebsdirektor Christian Bunk nahmen die Auszeichnung in Köln entgegen. „Wir sind stolz, zu den kundenorientiertesten Unternehmen Deutschlands zu gehören. Diese Auszeichnung spiegelt die hohe Zufriedenheit unserer Kunden wider und spornt unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin an, hervorragende Leistungen in der Beratung und Betreuung unserer Kunden zu erbringen sowie durch überdurchschnittlichen Service und ausgeprägte Dienstleistungsqualität zu überzeugen“, freuten sich Köster und Bunk. Infos: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Vom 14.-18. Mai 2018 traf sich die Abwasserindustrie zum Branchentreff auf der international bedeutenden Messe IFAT in München. Es wurden Produktneuheiten rund um die Themen Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung und Biogas präsentiert. Stallkamp zeigte von zuverlässigen Edelstahlbehältern über Separationstechnik bis hin zum pumpenschonenden Schneidfilter sein Portfolio. Die Stallkamp Edelstahlbehälter bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten und werden grundsätzlich in zwei Ausführungen produziert. Entweder werden die Edelstahlmantelbleche gewellt (Wellstahlbehälter) oder als glatte Mantelbleche (Glattstahlbehälter) hergestellt. Die Glattstahlbehälter werden häufig mit Styropor isoliert und einem gasdichten Doppelmembrandach ausgestattet. So wird der Behälter als Fermenter für Abfall- und Biogasanlagen genutzt. Wellstahlbehälter hingegen eignen sich besonders zur Lagerung von Klärschlämmen, Gärresten und Abwasser. Des Weiteren wurden den Besuchern unter anderem das breit aufgestellte Rührwerksprogramm und die aktuelle Technik der Pressschnecken-Separation vorgestellt. Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie unter www.stallkamp.de. Info: Hanna Richter, 04443 966656, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wo bleibt der Mensch bei den künftigen Herausforderungen der Arbeit 4.0? Um erfolgreich in der digitalisierten Arbeitswelt bestehen zu können, müssen sich Unternehmen folgenden Fragen stellen: Was bedeutet der digitale Wandel für das eigene Geschäftsmodell? Wie sehen die Tätigkeiten der Zukunft aus und wie können Mitarbeitende dafür qualifiziert werden? Wie ändern sich Führungsaufgaben und Karrierewege in der digitalen Arbeitswelt? Wie können Unternehmen und Mitarbeitende den Kulturwandel und den demografischen Wandel in der digitalen Arbeitswelt gestalten? Mit dem ESF-Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch plus“ fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kleine und mittlere Unternehmen. Diese Unternehmen können eine 80%-Förderung der Beraterkosten bis zu 12 Tage erstattet bekommen. Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie kostenlos bei den Erstberatungsstellen oder direkt bei autorisierten Prozessberaterinnen Info: Anne-Marie Glowienka, 04433 939014, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die ray facility management group widmet sich dem Thema Gemeinwohl-Ökonomie:
Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Die Gemeinwohlökonomie stellt ethisches Wirtschaften in den Mittelpunkt. Im gesamten Produktions- und Handelsprozess werden die Aspekte Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz besonders berücksichtigt. In einem Pilotprojekt hat Prof. Dr. Petra Teitscheid von der Fachhochschule Münster den Ansatz der Gemeinwohlökonomie aufgegriffen und mit rund 30 Studierenden mit sieben Unternehmen aus der Region eine Gemeinwohlbilanz erstellt, mit der die ethische Seite ihres Handelns bewertet wird. Eines der sieben Unternehmen war auch die ray facility management group – als erstes und einziges Facility-Management-Unternehmen der Branche, das nun GWÖ-auditiert ist. „Der Blick von außen hilft, sich bewusst weiterzuentwickeln“, beschreibt Dr. Denis Krämer, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung bei ray, die Motivation für dieses Projekt. Info: Dr. Denis Krämer, 05494 987511, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

ABATUS VermögensManagement feiert 10 jähriges Bestehen:
Unter dem Namen ABATUS Honorarberatung startete die Basis des jetzigen Unternehmens am Standort Lohne. Der Gründer, Dipl. Bankbetriebswirt ADG Matthias Krapp, war zu dieser Zeit noch Einzelkämpfer. Nach fünf Jahren an dem Standort Lohne, kam es zu weiterem Wachstum und damit verbunden zu einem Umzug nach Quakenbrück. 2015 wurde die erste Niederlassung am Standort Münster in unmittelbarer Lage am Aasee eröffnet. Durch das weitere starke Wachstum wurde eine räumliche Erweiterung des Unternehmens erforderlich. Mit Hilfe der Stadt Dinklage wurde ein sehr gut gelegenes Grundstück gefunden und ein Bürogebäude in Dinklage gebaut. Ein weiterer neuer Standort wurde in Düsseldorf 2017 am Kö-Bogen eröffnet. Da das Modell der Honorarberatung 2008 nur wenigen Kunden bekannt war, fokussierte sich der Dinklager Matthias Krapp von Anfang an auf Unternehmer, Freiberufler sowie vermögendes Klientel. „Sie sollten etwas Zeit für ihre Geldanlage mitbringen, zusätzlich decken wir alle Finanzangelegenheiten mit einem Netzwerk aus Experten aus verschiedenen Bereichen ab, die uns unterstützen“, schildert Matthias Krapp. Mittlerweile berät die ABATUS bundesweit nicht nur Privatiers, Unternehmer und Firmen, sondern auch Unterstützungskassen und Stiftungen. Wir zählen zu den renommiertesten und anerkanntesten Firmen unseres Segmentes in Deutschland und betreuen ein Volumina im dreistelligen Mio. Bereich. Die ABATUS VermögensManagement setzt auf Transparenz, provisionsfreie Beratung und die Spezialisierung auf die Vermögensberatung und –anlage. „Wir sind inhabergeführt, bodenständig und verlässlich, frei von Zwängen von Konzernen oder Banken. Daher konzentrieren wir uns einzig und allein darauf, dass unsere Mandanten Ihr Vermögen bewahren und mehren. Dies ist unser Werteversprechen, das wir als „Ex-Banker“ bieten“. „Wir werden nur von unseren Mandanten bezahlt und nicht durch Provisionen, Aufgelder oder versteckte Innenprovisionen durch Dritte an den Berater. Diese erzeugen hohe Kosten, die immer zu Lasten der Ergebnisse gehen.“ Info: Matthias Krapp, 04443 979800, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

VILOFOSS® -neues Markenlogo am Siloturm der Deutschen Vilomix:
Seit Anfang Mai ist am 29 m hohen Siloturm über Neuenkirchen-Vörden in großen Leuchtbuchstaben „VILOFOSS®“ zu sehen. Vilomix hat in Deutschland 3 moderne Premix- und Mineralfutterwerke und gehört zur international agierenden Vilofoss-Gruppe, die insgesamt 14 Werke betreibt. Die insgesamt 195 Mitarbeiter in Deutschland erwirtschafteten in 2017 einen Umsatz von ca. 145 Mio. Euro. „Vor allem international wollen wir in den nächsten Jahren weiter wachsen“ berichtet Dr. Annabell Hardinghaus, Mitgeschäftsführerin „weshalb wir diese Marke eingeführt haben. Schon heute liefern wir in Länder außerhalb Europas wie z.B. Irak, Kanada oder auch nach Australien.“ Info: Dr. Annabell Hardinghaus, 05493 98700, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

NORD/LB berät zu Möglichkeiten, Rentenlücke zu schließen:
Die gesetzliche Rente ist für die meisten Menschen die Haupteinnahmequelle im Alter. Aber bis auf wenige Ausnahmen können nur diejenigen mit den vollen Bezügen rechnen, die bis zur Regelaltersgrenze arbeiten. Seit der Änderung des Rentenrechts im Jahr 2007 liegt diese Altersgrenze für Geburtsjahrgänge ab 1964 bei 67 Jahren. Dennoch: „Früher in Ruhestand zu gehen ist möglich“, sagt Ralf Schenk, Spezialist für Versicherungen bei der NORD/LB. Allerdings koste der vorzeitige Ausstieg aus dem Erwerbsleben Geld in Form von Abschlägen. Schenk: „Für jeden Monat des vorgezogenen Rentenbezugs sind das 0,3 Prozent der Rentenhöhe – für den gesamten Bezugszeitraum.“ Gut, wenn man dafür bereits private Vorsorge getroffen hat. Schenk: „Mit welcher Rentenhöhe Sie im Regelfall rechnen können, sagt Ihnen die persönliche Renteninformation, die Sie als Versicherter ab dem 27. Lebensjahr und nach mindestens fünf Beitragsjahren einmal jährlich erhalten.Ziehen Sie davon die finanzielle Einbuße durch den vorzeitigen Renteneintritt ab. Denken Sie auch daran, dass Sie aus der verbleibenden gesetzlichen Rente Einkommensteuer und Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen.“ Die so entstandene Lücke gelte es zu schließen. „Dafür stehen verschiedene Vorsorgewege offen, die eine lebenslange Rentenzahlung ermöglichen: zum Beispiel die Riester-Rente, die Private Rentenversicherung oder die Betriebliche Altersvorsorge.“ Infos: Ralf Schenk 0421 3322032, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Agro World baut im ecopark: Der Rohbau wächst, die Arbeiten liegen exakt im Zeitplan. Bauherr Rogier Olde Meule ist sehr zufrieden. Bereits im September nimmt die Agro World GmbH ihren neuen Standort im ecopark in Betrieb. Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück baut der Logistiker aus den Niederlanden eine Crossdock-Kühlhalle mit Büros und Lkw-Waschanlage. Seit acht Jahren ist Agro World bereits am Standort präsent - in einem Mietobjekt quasi am anderen Ende der Nord-Allee. „Der ecopark ist ideal für uns“, weiß Geschäftsführer Rogier Olde Meule somit aus Erfahrung. „Die Lage an der A 1 und an der E 233 ist geografisch perfekt für den skandinavischen Markt.“ Nachdem das Unternehmen mit dem Transport von Lebensmitteln erst im Regionalverkehr gestartet ist, sind es heute überwiegend internationale Fahrten. Aktuell besteht die Agro-World-Flotte aus mehr als 150 eigenen Transporteinheiten, zudem werden externe Logistikpartner beauftragt. Mit einem täglichen Umschlag von etwa 1400 Paletten werde „der Neubau im ecopark unser wichtigster Standort“, sagt Rogier Olde Meule. Hier beschäftige Agro World inklusive der Fahrer demnächst etwa 70 Personen. Aktuell suche das Unternehmen noch Mitarbeiter fürs Lager. Info: Uwe Haring, 04473 9266633, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Zusammenarbeit von Bauwirtschaft und Schulen intensiviert: Paul Middendorf und Dr. Michael Hoffschroer haben sich auf den Weg nach Löningen und Bösel gemacht, um den Vertretern der Gutenbergschule Löningen und der Oberschule Bösel die neu aufgelegten Berufsinformationsmappen des niedersächsischen Bauhandwerks zu übergeben. „Diese Mappe richtet sich an alle Lehrer der allgemeinbildenden Schulen, die mit der Berufsorientierung ihrer Schüler betraut sind. Sie hilft ihnen, Schülern im Rahmen des berufsorientierenden Unterrichts Einblicke in einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige zu vermitteln“ erklärte der Lehrlingswart der Cloppenburger Bau-Innung, Paul Middendorf. Die Mappe liefert Zahlen und Fakten zur Baubranche, informiert über die Entstehung bedeutender Bauwerke und den enormen technischen Wandel auf den Baustellen. Die verschiedenen Bauberufe und Aufstiegsmöglichkeiten in der Bauwirtschaft werden anschaulich dargestellt. Mithilfe zahlreicher Übungsblätter in verschiedenen Schwierigkeitsstufen können Lehrer in den unterschiedlichen Fächern den Unterrichtsstoff mit ihren Schülern bearbeiten. Das in der Infomappe enthaltene Unterrichtsmaterial und die Aufgaben richten sich an die Klassen 7 bis 10 und können an allen Formen der allgemeinbildenden Schulen eingesetzt werden. „Sollten weitere Schulen im Landkreis Cloppenburg Interesse an der Berufsorientierungsmappe haben, können Sie gern Kontakt zu uns aufnehmen“, betonte Dr. Michael Hoffschroer. Info: Dr. Michael Hoffschroer, 04471 17911, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Zahl der Arbeitslosen im Oldenburger Münsterland ist im Mai weiter gesunken. Die Arbeitslosenquote sank auf das historische Tief von 3,6 Prozent. Die Betriebe meldeten über tausend neue freie Stellen. „Die positive Entwicklung unseres Arbeitsmarktes setzt sich damit weiter fort. Am Ausbildungsmarkt im Oldenburger Münsterland ist ebenfalls noch viel in Bewegung. Ende Mai waren knapp tausend junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und gleichzeitig über 1.500 Ausbildungsstellen unbesetzt. „Die Chancen einen Ausbildungsplatz noch in diesem Jahr zu finden, sind in unserer Region sehr gut. Wer sich über freie Ausbildungsstellen in seinem Wunschberuf oder über mögliche Alternativen informieren möchte, sollte sich einen Termin bei der Berufsberatung holen“, rät Norbert Nüsse, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Vechta. Die Berufsberatung ist telefonisch kostenlos unter 0800 4 5555 00 erreichbar.

 

 
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