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Oldenburgische Landesbank AG mit solider Geschäftsentwicklung

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Freitag, den 17. März 2017 um 11:11 Uhr

Oldenburg. Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem deutlichen Ergebnisplus gegenüber Vorjahr abgeschlossen. Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich nach HGB-Rechnungslegung per 31. Dezember 2016 auf 54,3 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 34,3 Mio. Euro). Sondererträge aus Beteiligungen, Bewertungserträge bei den Pensionsrückstellungen und ein sehr positives Finanzanlageergebnis begünstigten die Entwicklung. Bereits wirksam zeigte sich auch das strategische Zukunftsprogramm OLB 2019. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Patrick Tessmann, Vorstandsvorsitzender der OLB, „wir konzentrieren uns auf unsere Beratungskompetenz und investieren in die Digitalisierung sowie die Verbesserung von Abläufen, um profitabel zu wachsen.“

Ihren Aktionären wird die Bank auf der Hauptversammlung am 24. Mai 2017 in Oldenburg vorschlagen, je Aktie eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro (Vorjahr: 0,25 Euro) zuzüglich einer Sonderdividende in Höhe von 0,10 Euro je Aktie (Vorjahr: ./.) auszuzahlen – und damit eine Gesamtausschüttung von 0,35 Euro je Stückaktie. Zur Stärkung der Kapitalbasis soll der verbleibende Teil des Bilanzgewinns in Höhe von 27,1 Mio. Euro den Gewinnrücklagen zugeführt werden (Vorjahr: 13,0 Mio. Euro).

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Taiwan sucht neue Geschäftskontakte mit oldenburgischer Wirtschaft Delegation bei der IHK

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Freitag, den 17. März 2017 um 10:36 Uhr

IHK Taiwan kleinOldenburg. Die Wirtschaftskontakte aus dem Oldenburger Land nach Taiwan sind bislang mit rund 50 Unternehmen, die regelmäßig oder sporadisch Handel betreiben, eher überschaubar. Weiteres Potenzial im Austausch von Waren und Dienstleistungen ist aber durchaus vorhanden, waren sich der Repräsentant von Taiwan, Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, und der Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) Gert Stuke heute bei einem informellen Gespräch in der IHK einig.

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Vogelsang mit Abwassertechnik auf der RO-KA-TECH 2017

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Freitag, den 17. März 2017 um 10:29 Uhr

Zweiwellen-Zerkleinerer für Abwasserrohrleitungen und -kanäle
Pumpen für Tank- und Kanalreinigungsfahrzeuge

Bild 2 Vogelsang XRipper XRP im Einsatz kleinEssen (Oldb.). Als Experte für Pumpen und Zerkleinerungstechnik ist Vogelsang in diesem Jahr vom 10. bis 12. Mai erstmalig auf der RO-KA-TECH, der internationalen Fachmesse für Rohr- und Kanaltechnik in Kassel, vertreten. An Stand B08 in Halle 9 stehen Zerkleinerer für Abwasserrohrleitungen und -kanäle im Mittelpunkt. „In der Kanalisation kommt es zunehmend zu Störungen durch Feuchttücher oder Textilien, die Pumpen, Leitungen und Armaturen verstopfen. Betreiber in der Abwasserförderung sind die Leidtragenden, da wiederkehrende Wartungsarbeiten an Pumpen zu sehr hohen Kosten führen“, erklärt Harald Vogelsang, Geschäftsführer der Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH. Die neue Generation des Zweiwellen-Zerkleinerers XRipper reduziert Störstoffe im Abwasser zuverlässig auf eine unproblematische Größe, schützt nachfolgende Pumpen und entlastet so die Anlagenbetreiber.

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Neue Termine für Weiterbildungsseminare an der PHWT

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Donnerstag, den 16. März 2017 um 12:52 Uhr

Vechta/Diepholz/Oldenburg. Die PHWT bietet wieder Weiterbildungsseminare zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Führung, IT oder Betriebswirtschaft an. Die neuen Termine der öffentlichen Seminare für die kommenden Monate sind nun festgelegt. Aber es können auch individuell auf die Unternehmen zugeschnittene Seminare – auf Wunsch inhouse – angeboten werden.

Damit Unternehmen erfolgreich sind, brauchen sie qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagierte Führungskräfte. Kundenwünsche und Wettbewerb verlangen, dass diese kontinuierlich für neue Anforderungen fit gemacht werden. Dazu müssen die fachlichen Qualifikationen ebenso weiter entwickelt werden wie übergreifende Kompetenz, zum Beispiel Team-, Kommunikations- und Innovationsfähigkeit.

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Vorfahrt für die Stärkung der ländlichen Räume

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Mittwoch, den 15. März 2017 um 14:57 Uhr

Berlin. Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt seit 2015 mit dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE) Projekte und Initiativen der örtlichen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge.
Nachdem in den letzten beiden Jahren jeweils 10 Millionen Euro zur Verfügung standen, wurden die finanziellen Mittel im Zuge der Haushaltsberatungen für 2017 aufgrund der besonderen Bedeutung der ländlichen Räume auf insgesamt 55 Millionen Euro deutlich aufgestockt.

„Der ländliche Raum ist für viele Menschen nicht nur Naherholungsgebiet, sondern Lebensmittelpunkt. Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung und der demografischen Entwicklung müssen die Attraktivität und die wirtschaftliche Stabilität unterstützt werden. Die ländlichen Räume dürfen nicht abgehängt werden. Sie müssen weiterhin lebendig bleiben“, erklärt CDU-Bundestagsabgeordneter Franz-Josef Holzenkamp.

„Die Fördermittel können von Vertretern aus dem ländlichen Raum, wie dem Oldenburger Münsterland, beantragt werden. Antragsberechtigt sind je nach Förderzweck Vereine, Verbände, Betriebe, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen“, sagt Holzenkamp.

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„Bock auf Heimat“: Tourismustag Niedersachsen am 18. und 19. Mai 2017 in Oldenburg

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Mittwoch, den 15. März 2017 um 13:22 Uhr

Oldenburg. „Traditionen, Heimatverbundenheit und ein ‚zu Hause im Urlaub‘-Gefühl sind längst nicht mehr spießig und verstaubt, sondern bieten einen idealen Gegenpart zu den zahlreichen technischen Veränderungen und politischen Unruhen in unserer Welt. Die Menschen haben wieder Bock auf Heimat – und das kann Niedersachsen im Tourismus für sich nutzen“, erläutert Martin Exner, Sprecher Tourismus der IHK Niedersachsen.

Unter dem Motto „lokal, regional, international“ stehen am 18. und 19. Mai 2017 beim Tourismustag Niedersachsen 2017 die Themen Qualität, Erreichbarkeit ländlicher Regionen, Trends in der Gastronomie, Markenbewusstsein sowie Blogs und Bewertungsportale im Fokus. In Vorträgen und Fach-Foren dreht sich in den Weser-Ems-Hallen alles um Fragen wie: Ist „Heimat“ eine Marke? Wie misst man Qualität? Welche (regional-internationalen) Trends gibt es in der Gastronomie? Sind Blogger nützlich oder notwendiges Übel? Und wie werden Gäste überzeugt Bewertungen zu schreiben? In seiner Keynote zum Thema ‚Produkterlebnis ist das neue Marketing‘ gibt der österreichische Marketingexperte Martin Schobert Einblick in die (touristische) Produktentwicklung. Kreative Impulse, einfach umsetzbare Ideen und Best Practice-Beispiele aus Niedersachsen und der Welt zeigen auf, was funktionieren kann und wie Heimatgefühle und Fernweh geschickt kombiniert werden können.

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Rebo Landmaschinen erweitert Produktpalette

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Mittwoch, den 15. März 2017 um 13:19 Uhr

Arbeitsbühne BVT TTS-16 erstmals beim Tag der offenen Tür in Schwaförden zu sehen

20170112 rebo bvt 10 58 05 Pro kleinSchwaförden. Mit einem „Wochenende der offenen Tür“ am 18. und 19. März weiht die Rebo Landmaschinen GmbH den Erweiterungsbau in der Niederlassung Schwaförden ein. Die vorhandene Werkstattfläche wurde um 780 Quadratmeter auf jetzt rund 1.200 Quadratmeter erweitert. Dies ermöglicht optimierte Serviceangebote und effiziente Werkstattabläufe. Auch der Verkauf wurde nach dem Umbau wieder voll ins Gebäude integriert und die Kommunikation dadurch deutlich verbessert.

Aufgewertet wird der Standort Schwaförden auch durch die Erweiterung der Ausstellungsflächen, auf denen regional interessante Maschinen professionell zum Verkauf ausgestellt werden können.

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Pöppelmann mit KAPSTO® FastLane auf der Überholspur

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Mittwoch, den 15. März 2017 um 13:14 Uhr

2 ARBURG kleinLohne. Pöppelmann präsentiert auf der diesjährigen Industrial Supply mit KAPSTO® FastLane die Produktion von Sonderteilen in Rekordzeit und setzt damit einen neuen Benchmark in der Branche. Ganz im Sinne von Industrie 4.0 werden die Kunststoffspezialisten Pöppelmann und ARBURG der Spritzguss-Experte zudem in Kooperation mit ARBURG einen smarten, personalisierten Reisebegleiter für die Messebesucher zum Leben erwecken.

Die Hannover Messe 2017 wirbt in diesem Jahr mit dem Slogan „get new technology first“ und stellt dabei das Thema Vorsprung durch Schnelligkeit in den Fokus. Auch Pöppelmann KAPSTO® beschäftigt sich mit dem Aspekt Geschwindigkeit und stellt mit KAPSTO® FastLane die extrem schnelle Entwicklung und Produktion von Sonderteilen in der Welt der Kappen und Stopfen vor. Vom Angebot und Artikelkonzept über ein Muster aus dem 3D-Drucker bis hin zu den ersten werkzeugfallenden Teilen kann der Kunststoffexperte in Sachen Service und Schnelligkeit ganz neue Maßstäbe setzen. Wie schnell sie wirklich sind, verraten die Kunststoffexperten von Pöppelmann KAPSTO® vom 24. bis 28. April auf dem Messestand B18 in Halle 6.

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Kartellamtsempfehlungen stellen Satzungsautonomie von Genossenschaften in Frage

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Dienstag, den 14. März 2017 um 14:07 Uhr

Oldenburg. Der Genossenschaftsverband Weser-Ems (GVWE) nimmt Stellung zu dem gestern vom Bundeskartellamt veröffentlichten Sachstandspapier zu den Lieferbeziehungen von Milcherzeugern und Molkereien. Darin gibt die Behörde vorläufige Empfehlungen für die Ausgestaltung der Lieferbeziehungen im Milchsektor. Hintergrund ist ein seit April 2016 laufendes Verwaltungsverfahren, in dem das Amt die Liefermodalitäten zwischen Molkereien und Landwirten bei Rohmilch überprüft.

Hierzu Verbandsdirektor Johannes Freundlieb: „Die Molkereigenossenschaften sind demokratische Unternehmen von und für Milch produzierende Landwirte, die es in dieser Form schon seit über 150 Jahren gibt. Genossenschaften basieren auf Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Selbstverwaltung.

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Neuer Umsatzrekord für Kunststoffverarbeiter

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Montag, den 13. März 2017 um 15:38 Uhr

Umsatz GKV kleinBad Homburg/Frankfurt am Main. Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland verzeichnet für das Jahr 2016 einen neuen Umsatzrekord. Der Branchenumsatz wuchs im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent auf 60,8 Milliarden Euro. Das gab der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) auf seiner Jahrespressekonferenz am Aschermittwoch in Frankfurt am Main bekannt.

Für die deutschen Kunststoffverarbeiter zog GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide eine durchweg positive Bilanz des Jahres 2016. Die Umsätze der Branchenunternehmen haben sich sehr gut entwickelt. Auch die Zahl der Beschäftigten in der Kunststoffverarbeitung legte erneut leicht zu und liegt jetzt bei 317.000. Trotz der hervorragenden Zahlen wächst die Unsicherheit hinsichtlich der Rahmenbedingungen der Unternehmen. Die infolge der Energiewende steigenden Stromkosten belasten die Wettbewerbs- und Investitionsfähigkeit der Unternehmen. Eine wachsende Zahl der Betriebe leidet unter Problemen bei der Gewinnung von Auszubildenden, Fachkräften und Ingenieuren. Aufgrund des zunehmenden Exports von KunststoffProdukten aus Deutschland können handelspolitische Entscheidungen wie ein mögliches Ausscheiden Großbritanniens aus dem europäischen Binnenmarkt mit achteilen für die Unternehmen verbunden sein.

Gleichwohl überwiegt in der Branche die Zuversicht, sodass der GKV auf Grundlage einer Befragung von Branchenunternehmen auch für 2017 mit einem guten Geschäftsverlauf rechnet.

 

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