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OM-Wirtschaftsnachrichten - Oktober 2017

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Oldenburger Münsterland Wirtschaftsnachrichten - Oktober 2017

Oktober 2017

Jan Kreienborg ist seit dem 16. Oktober 2017 neuer Geschäftsführer des Verbundes Oldenburger Münsterland. Er übernimmt damit als Nachfolger von Rudi Hockmann die Geschäftsführung des gemeinsamen Verbundes der Landkreise Cloppenburg und Vechta. Der Diplom-Kaufmann (FH) und Betriebswirt Kreienborg aus Wildeshausen ist nach verschiedenen Stationen im Bereich Marketing und Vertrieb seit 2011 für die Stadt Cloppenburg als Stadtmarketing-Manager tätig. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim Verbund Oldenburger Münsterland“, so der 36-jährige. „Mein persönlicher Schwerpunkt liegt in der konzeptionellen und operativen Steuerung von Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Ich möchte daher mit einem dynamischen Team Bewohner der Region, Unternehmer sowie Touristen mit ideenreichen Projekten und Innovationen begeistern“, steckt sich Kreienborg seine Ziele. „Mit Jan Kreienborg haben wir einen Bewerber ausgewählt, der exakt sowohl die fachlichen als auch die persönlichen Voraussetzungen mitbringt, um die Neuausrichtung der Aktivitäten des Verbundes Oldenburger Münsterland in die Zukunft zu tragen“, zeigen sich Landrat Johann Wimberg und Landrat Herbert Winkel als Präsident und Vizepräsident des Verbundes überzeugt. „Wir freuen uns daher auf die zukünftige gemeinsame Arbeit und sind sicher, mit Jan Kreienborg einen Geschäftsführer gefunden zu haben, dem es gelingen wird, die vielfältigen anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Wir müssen künftig viel stärker sichtbar machen, welch hohe Lebens- und Arbeitsqualität sich bei uns bietet“, so die beiden Landräte.

Stallkamp stellt neuen Pressschnecken-Separator PSG vom 12.-18. November auf der Agritechnica vor. Die Separationstechnik hat sich bereits auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben durchgesetzt und bleibt weiterhin ein großes und spannendes Thema in der Landtechnik. Mit dem neuen Pressschnecken-Separator wird das Produktportfolio der Firma Stallkamp sinnvoll erweitert, denn der PSG rundet das Portfolio um eine schwere Maschine für hohe Trockensubstanzgehalte ab. Damit bietet Stallkamp je nach Trockensubstanzgehalt der Rohgülle die passende Separationstechnik für die Landwirtschaft an. Der neue PSG unterscheidet sich insbesondere durch einen leistungsstärkeren Getriebemotor sowie durch ein längeres Spaltsiebkorb von 750 mm von bisherigen Stallkamp-Separatoren. Der Separator eignet sich besonders in der Tierhaltung zur Separation von Gülle oder die Vorbereitung für „Green Bedding“. Darüber hinaus wird er auch für landwirtschaftliche Abfälle wie Biogas, bei Abfällen der Lebensmittelindustrie, Brauereien sowie Schlachthöfen eingesetzt. Info: Hanna Richter, 04443 966656, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Bremer Landesbank: Ab 1. Januar 2018 gelten neue Regeln für Investmentfonds. Erstmals werden inländische Erträge wie Dividenden, Mieten, Veräußerungsgewinne inländischer Immobilien und sonstige inländische Einkünfte mit 15 Prozent Körperschaftssteuer belastet. Um die Besteuerung für den Anleger auf Fondsebene auszugleichen, erfolgt eine Teilfreistellung der Erträge auf Anlegerebene. „Als Erträge werden dann sämtliche Ausschüttungen und Gewinne bzw. Verluste aus der Veräußerung von Fondsanteilen steuerlich erfasst“, sagt BLB-Investment-Spezialist Andreas Maage. Wie sich Ausschüttungen zusammensetzen, spiele keine Rolle mehr. Die Höhe der Teilfreistellung richte sich nach der Art des Fonds. Grundsätzlich von der Körperschaftsteuer befreit sind Fonds, die steuerbefreiten Anlegern wie gemeinnützigen Stiftungen vorbehalten sind, außerdem Fonds im Rahmen von zertifizierten Altersvorsorgeverträgen (Riester) oder Basisrentenverträgen (Rürup). Ebenfalls neu ab 2018 ist, dass auch Veräußerungsgewinne auf steuerliche Altbestände, also vor dem 1. Januar 2009 erworbene Fondsanteile, steuerpflichtig sind. Bisher konnten diese nach einer Haltedauer von zwölf Monaten steuerfrei vereinnahmt werden. „Das geht nach dem 1. Januar 2018 nicht mehr“, sagt Andreas Maage. Allerdings werden bis Ende 2017 vorhandene Kursgewinne der Altbestände steuerfrei gestellt. Ob aufgrund der Reform Veränderungen im Fondsbestand sinnvoll sind, sollte jeder Investor mit seinem Berater besprechen. Info: Andreas Maage, Tel. 0421 3322704, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bei der Friedrich Graepel AG begann am 1. Oktober ein neues Kapitel in der Firmengeschichte: Mit der Berufung von Felix Graepel (40) und Bruder Carlo (39) zu Vorständen läutete der Blechspezialist einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens ein. Der bisherige Alleinvorstand Klaus Mecking (64) wird Sprecher des Vorstands. Damit übernehmen die beiden Hauptaktionäre und Mitglieder der Gründerfamilie Verantwortung für die Entwicklung des Familienunternehmens. Zum 28. Februar 2018 wird Mecking sein Amt niederlegen und die Führung auf die Familiengesellschafter übergeben. Nach seinem Austritt will Mecking allerdings „noch lange Zeit“ als Berater zur Verfügung stehen. „Wer stets hoch engagiert war, kann im Ruhestand kaum rastlos sein“, so Mecking. „Damit wird Graepel wieder zu einem vollends familiengeführten Unternehmen“, unterstrich Guido Lücker, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Friedrich Graepel AG. „Das stärkt die Identität nach innen und außen“. Felix und Carlo Graepel sind diplomierte Wirtschaftsingenieure. Felix ist seit 2013 als Prokurist im Unternehmen tätig, Carlo seit 2015 als kaufmännischer Leiter. „Wir freuen uns auf die neue Aufgabe“, hieß es unisono. Mit Friedrich C. Graepel starb 2001 das letzte geschäftsführende Familienmitglied – da waren Felix und Carlo noch zu jung, um die Führungsverantwortung sicher zu übernehmen. Die Eignerfamilie will ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben: Mit seiner Betriebserfahrung, die bis ins vorletzte Jahrhundert zurückreicht, zählt Graepel zu den ältesten Unternehmen seiner Art. Früh und strategisch klug hat man sich auf gelochte Blechbauteile spezialisiert. Damit überstand Graepel nicht nur alle Weltkriege, Wirtschaftskrisen und Werkstofftrends: Die Marke mit dem blauen Logo gilt in diesem Bereich heute als technologisch führend. Info: Gaby Schmitz, 05432 850, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Zufriedene Geschäftsstellen bei der Öffentlichen Oldenburg: Die Öffentliche Oldenburg hat in ihren Geschäftsstellen bundesweit die zufriedensten Versicherungsvermittler. Dies ergab die alle zwei Jahre im Auftrag des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute (BVK) durchgeführte Strukturanalyse. Danach war bei den Geschäftsstellenleitern der Öffentlichen Oldenburg die abgefragte Wechselbereitschaft mit 1,7 Prozent am geringsten. Der Schnitt der Wechselbereitschaft bei fast 4.000 Teilnehmern lag bei 11,7 Prozent. Bei der Versicherung mit der höchsten Wechselbereitschaft lag der Wert bei 42,7 Prozent. Insgesamt sei die Wechselbereitschaft von Versicherungsvermittlern und -maklern aber „eher gering ausgeprägt“, stellen die Studienautoren Professor Dr. Matthias Beenken und Professor Dr. Michael Radtke von der Fachhochschule Dortmund fest. Erstaunlich: nicht Vertriebsdruck oder höherer Gewinn standen an vorderster Stelle. Mit Abstand die meisten Vermittler gaben an, dass sie sich von einem Vertriebswegewechsel eine höhere Zufriedenheit bei der täglichen Arbeit versprechen. Jürgen Müllender, Vorstandsmitglied der Öffentlichen Oldenburg, freute sich über das Ergebnis. Die Strategie, auf Geschäftsstellen mit schlagkräftigen Teams zu setzen, zahle sich aus. Das Paket aus den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den kurzen und schnellen Entscheidungswegen, der Unterstützung vor Ort und dem guten Image in der Region wird geschätzt und schaffe eine hohe Zufriedenheit. Trotzdem dürfe man sich nicht ausruhen, sondern müsse sich immer wieder damit auseinandersetzen, noch besser zu werden. Infos: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

WDW Waagen- und Dosiertechnik GmbH startet an neuem Standort: Die WDW Waagen- und Dosiertechnik GmbH aus Vechta-Calveslage ist der kompetente Partner in Sachen Waagen, Dosiertechnik, Probenahme und Spezialmaschinenbau. Das aufstrebende Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland plant, entwickelt, fertigt und montiert innovative Konzepte für die Futtermittel-, Chemie- und Lebensmittelindustrie. Das in 1995 gegründete Unternehmen hat am 01.09.2017 ihre neue Betriebsstätte, eine neu errichtete Produktions- und Lagerhalle mit Verwaltungstrakt in Vechta-Calveslage, Am Südfeld 10, bezogen. Die WDW Waagen- und Dosiertechnik GmbH plant und realisiert für ihre Kunden Dosierstationen und Verwiegungen (Online und Offline) nach kundenspezifischen Anforderungsprofilen. Ihre Produkte werden vornehmlich in Deutschland, aber auch in Dänemark, Holland, Spanien, Polen, Schweden, ehem. GUS-Staaten und Russland vertrieben. Die Wartung und die Eichung der Anlagen gehören ebenfalls zum Leistungsportfolio der WDW. Das Leistungsspektrum umfasst insbesondere die Wiegetechnik, mit dem Schwerpunkt hochgenauer Differentialwaagensysteme, die Probennahme mit manuellen und vollautomatischen Systemen und die Dosiersysteme, welche branchenübergreifend Anwendung finden. Mit dem Spezialmaschinenbau liefert das Unternehmen sehr individuelle Anlagen, welche u.a. als Stand-Alone-Lösungen inkl. Steuerungstechnik, bei Kunden eingesetzt werden. Info: 04441 929814, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

In allen 42 EWE-Servicepunkten kann jetzt eine smarte Haussteuerung ausprobiert werden: Ein „Mini-Haus“ lädt dazu ein, das EWE smart living-Angebot zu entdecken. Wer einmal ausprobieren möchte, wie smart living funktioniert, kann das jetzt anhand von Live-Exponaten in allen EWE Servicepunkten tun. Hier können Interessierte mit einer kleinen Heizung und einem Mini-Fenster die Logik des Systems verstehen und testen. Hilfestellung und Beratung geben gern die Mitarbeiter vor Ort in den Shops. Weitere Infos zu smart living gibt es auch unter www.ewe.de/smartliving. Info: Mareike Baudis, 0441 48051853, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mit 20 Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland war die regionale Ernährungswirtschaft auf der Anuga als die weltweit größte Leitmesse für Food & Beverages wieder zahlreich vertreten. Auf zehn exklusiven Fachmessen präsentierten sich über 7.400 Aussteller den rund 160.000 Fachbesuchern. Beim Informationsbesuch des Verbundes Oldenburger Münsterland freuten sich die Unternehmen aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta über einen sehr guten Messeverlauf und betonten besonders den internationalen Charakter der Messe. Die Anuga sei der Treffpunkt internationaler Handelsbeziehungen der weltweiten Ernährungswirtschaft. Den Themenschwerpunkt legten die Aussteller in diesem Jahr auf neue Produkte zur schnellen Zubereitung. Auch die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 inspirierte die Hersteller zu kulinarischen Kreationen. Heidemark aus Garrel präsentierte dem Fachpublikum als erster Geflügelproduzent die innovative C-PET-Schale (Kunststoff) im Herbst-Winter-Sortiment. Die Ofenschale ist aus hitzebeständigem Kunststoff und ersetzt die bekannte Aluschale – nur Folie abziehen, Kunststoffschale samt Braten in den vorgeheizten Backofen stellen und fertig. Zudem bedient Heidemark die wachsende Beliebtheit von Putenfleisch auf dem Grill, zum Beispiel durch das Bruststeak „Würzmeister“ mit Gewürzbeipack oder einer frischen Putenbratwurst mit nur 12 % Fett. Dank kreativer Produktentwickler konnte die Plukon Food Group aus Visbek mit den Marken Stolle und Friki den Fachbesuchern mit Aktivkohle geschwärzten Nuggets präsentieren. „Neu im Programm sind zudem vier verschiedene Chicken Burger-Boxen und neue Grillprodukte zur Fußball-WM im nächsten Jahr“, informierte Marketingleiterin Ulrike Rücker. Auf dem Messestand der Rechterfelder PHW-Gruppe erläuterte Dr. Ingo Stryck, Geschäftsführer Marketing bei WIESENHOF: „Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland wird die Grillsaison wieder so richtig anheizen. Mit unserem Bruzzzler Schaschlik Style bieten wir den Bruzzzler-Fans eine geschmacklich passende Bratwurst zum Top-Sport-Ereignis des Jahres“. Den Fachbesuchern wurde auch der Bruzzzler Grill-Bacon vorgestellt. Dieser besteht aus 100 Prozent Geflügel und ist im Gegensatz zu anderen Bacon-Produkten erstmals rund und damit ideal zum Bauen von leckeren Burgern. Steinemann-Geschäftsführer Andreas Steinemann und Prokurist Hubert Pille aus Steinfeld berichteten, dass den Kunden durch die in 2013 neu gegründete Rindfleischzerlegung neben dem SB-Frischfleisch- und dem Wurst- und Bacon-Sortiment nun auch das komplette Portfolio an Rindfleischteilstücken zur Verfügung stehe. Die Steinemann Holding GmbH & Co. KG steht seit über 50 Jahren für „Kompetenz in Frische“. An drei Standorten in Steinfeld werden jährlich rund 20.000 Tonnen Fleisch- und Wurstwaren erzeugt. Pilzland aus Visbek servierte den Besuchern Kostproben aus ihrem umfangreichen Pilzsortiment. Neben weißen und braunen Champignons gehören dazu Kräuterseitlinge, Shiitake, Austernpilze und Pfifferlinge aus acht Produktionsstandorten. „Das bei Vegetariern beliebte Lebensmittel erfuhr innerhalb der letzten zehn Jahre ein Wachstum zwischen drei und fünf Prozent“, so Geschäftsführer Christian Nacke. Dem Fachpublikum wurde eine fertig zusammengestellte Grill-Gemüse-Schale für die Grillsaison vorgestellt. Die Tulip Food Company hat einen Standort in Dinklage und zeigte sein breites Produktportfolio, so zahlreiche Varianten von Bacon oder Salami-Snacks als Chips oder Sticks. Auch die „Slow Cooked“-Produkte von Spareribs, über Schweinehaxe bis zu Pulled Pork und Pulled Turkey, stellte Katja Fercher am Tulip-Stand den Fachbesuchern vor. Die RUF Lebensmittelwerke aus Essen/Oldb. zeigte den Besuchern auf der Anuga ein neues Sortiment an Bio-Artikeln. Darunter das Fertiggericht der neuen Trendmarke Foodster „Potato Pumpkin Mash“, ein Kartoffel-Kürbis-Püree. Dieses Produkt mit moderner Rezeptur (Kürbis in Verbindung mit asiatischen Gewürzen, wie beispielsweise Kurkuma und Ingwer) hat den Innovationspreis der Anuga verliehen bekommen. Bei Wernsing Feinkost aus Essen/Oldb. standen auf der diesjährigen Anuga die Süßkartoffelpommes und rustikale coated Steak Fries im Vordergrund. „Die extra breiten Pommes mit Schale und unsere Süßkartoffelpommes eignen sich beispielsweise besonders gut zu Burger oder Steaks“, so Marketingleiterin Sarah Zobel. Passend dazu stellte Wernsing verschiedene Saucenkreationen vor – die JP Frit- & Burgersauce und die JP Curry-Sauce Brazil. Schne-Frost aus Löningen stellte auf der diesjährigen Anuga die neuen Schne-frost-Süßkartoffel „Gnocci“ vor. „Die Süßkartoffel ist ein absolutes Trendprodukt und sorgt für Abwechslung bei den beliebten Kartoffel-Produkten“, so Marketingleiterin Marion Stevens. Die Sprehe-Gruppe aus Cappeln hat die Traditionsmarke „Dörfller Würtschen“ in neuem Design erscheinen lassen und stellte den Fachbesuchern zudem neue Produkte, wie den Feinkost-Klassiker Ragout Fin von Dörfller vor. Auch standen die „Mini Roasties“, Snacks im mikrowellengeeigneten Becher, die man heiß und kalt genießen kann, im Fokus. Auch in diesem Jahr stellte Böseler Goldschmaus aus Garrel mit der Hausmarke „Marke der Bauern von Goldschmaus" wieder ein breites Sortiment an SB-Fleischartikeln, SB-Grillartikeln sowie verschiedenen Wurstsorten vor. 40 bis 45 Prozent der Produktion gehen mittlerweile in den Export. Tobias Flerlage und Reinhard Schöning aus der Vertriebsabteilung betonten, dass die Anuga eine ideale Plattform ist, um Kontakte zu knüpfen sowie Neukunden zu gewinnen. Auch VION aus Emstek präsentierte in diesem Jahr wieder ein Produktsortiment, welches frisches Schweinefleisch und Rindfleisch sowie auf dieser Basis veredelte Produkte für Retail, Foodservice und die Fleischwarenindustrie umfasst. Eine Produktneuheit war dabei der Robusto-Schinken. „Dieser wird speziell für den spanischen und italienischen Markt hergestellt und zeichnet sich durch eine bestimmte Fettbedeckung (15 mm) aus“, so Geschäftsführer Bernd Janssen. Im Vordergrund der Werner Schulte GmbH stand in diesem Jahr die Marke "Wir kennen den Landwirt". Diese stellt ein ehrliches und transparentes Tierwohlkonzept für die Bedientheke dar. „Wir möchten, dass unseren Produkten wieder Namen und Gesichter zugeordnet werden können“, so Geschäftsführerin Sarah Dhem. „Ein gutes Produkt reicht nicht, es muss auch eine Geschichte dahinter stehen“, sagte sie weiter. Aus diesem Grund kennt die Werner Schulte GmbH ihre Landwirte und dessen Familien alle persönlich, um die Ziele Transparenz und Ehrlichkeit zu wahren. Biofino aus Emstek präsentierte sich als deutscher Marktführer im Bereich Bio-Geflügel. Den Fachbesuchern wurde unter anderem das „Bio Pulled Chicken“ im Barbecue- oder Westernstyle vorgestellt. Im Putenbereich hat Biofino mit der schwarz-braunen Auburn-Pute eine geeignetere Rasse für die Bio-Haltung gefunden. Die Tiere sind robuster, sehr aktiv und eignen sich sehr gut für die Auslaufhaltung. Das international tätige Unternehmen NORDFROST mit Sitz u.a. in Emstek ist in Deutschland Marktführer in der Tiefkühllogistik und hat eine Niederlassung in Emstek-Schneiderkrug. Zusammen mit STEF – dem europäischen Marktführer in der temperaturgeführten Logistik – wurde das erste Mal gemeinsam auf der ANUGA ausgestellt. Die beiden Unternehmen unterzeichneten im Oktober 2016 eine Vereinbarung über eine Europäische Partnerschaft. Dies ermöglicht ihnen, ihre jeweiligen Netzwerke in Europa zu erweitern und den Service zu verbessern, den sie der Lebensmittelbranche anbieten, auf beide Bereiche zielend, und zwar die Lagerlogistik und das Netzwerk für die europaweite Feindistribution. Info: Claudia Barchend, 04441 956513, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Kotte-Gruppe hat ihr 125-jähriges Jubiläum gefeiert und im Rahmen eines Festaktes Rück- und Ausblick gehalten. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies attestierte dem Familienbetrieb, sich ständig weiterentwickelt zu haben und zukunftsweisend aufgestellt zu sein. Die Digitalisierung spiele dabei eine wichtige Rolle. Außerdem lobte der Minister die Kooperationen mit der Wissenschaft. Landrat Dr. Michael Lübbersmann betonte, Kotte verfüge über eine enorme Leistungskraft. Der Marktführer sei stärker denn je. Eine solche Erfolgsgeschichte könne nur geschrieben werden, wenn ein Unternehmen innovativ sei, sich immer wieder neu erfinde und eng am Puls der Zeit arbeite. Eines der Erfolgsrezepte seines Unternehmens sei die enge Zusammenarbeit mit den Kunden, erläuterte Geschäftsführer Dr. Stefan Kotte. Viele Entwicklungen seien aus Kundenideen entstanden. Kotte setze auf intensiven Kundenkontakt. Der Geschäftsführer dankte Kunden und Mitarbeitern für die langjährige Treue, die sie auch in zeitweise kritischeren Zeiten bewiesen hätten. Info: Sabrina Guske, 05464 96 11-45, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die BOGE Rubber & Plastics Group ist vom Automobilhersteller Daimler in erheblichem Umfang für eine globale Fahrzeugplattform nominiert worden. Das Gesamtpaket umfasst ein Volumen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und erstreckt sich über eine mehrjährige Laufzeit. Die Komponenten des Automobilzulieferers werden in diversen Fahrzeugen der Mittel- und S-Klasse eingesetzt. BOGE wird die Teile an den deutschen Standorten Damme, Simmern sowie im slowakischen Trnava und im chinesischen Qingpu produzieren. Info: Cord Witkowski, 05491 91-5600; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

 
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