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OM-Wirtschaftsnachrichten - Mai 2017

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Oldenburger Münsterland Wirtschaftsnachrichten - Mai 2017

Mai 2017

Das OM-Spargelessen, mit dem die regionalen DEHOGA-Verbände und der Verbund Oldenburger Münsterland traditionell am Freitag vor Muttertag die Spargelsaison eröffnen, findet weiterhin großen Zuspruch. Den insgesamt 4.400 gut gelaunten Gästen servierten 36 bestens aufgelegte Gastronomen eine Variationsvielfalt rund um das königliche Gemüse, die keine Wünsche offen ließ. Neben den Gaumenfreuden sorgte die Verlosungsaktion mit insgesamt 640 von Gastronomiebetrieben, Unternehmen und Einrichtungen gestifteten Preisen für gute Stimmung. Neben 36 Fahrrädern gab es in den Abendverlosungen 576 Restaurantgutscheine, Karten der Freilichtbühne Lohne, praktische Sachpreise wie Taschenlampen oder Kuscheldecken sowie Wein- und Produktpräsente der Unternehmen Burgwald, Deitermann, ELO, EWE, Quadro, Gebr. Stolle und Tannenhof zu gewinnen. Bei der Hauptziehung am 22. Mai sind weitere 28 Preise im Topf. Das Traditionsevent wird ermöglicht durch das langjährige Engagement insbesondere des Erzeugergroßmarktes Langförden-Oldenburg und der Derby Cycle Werke sowie der Öffentlichen Oldenburg, der EWE, der Münsterländischen Tageszeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung. Info: Rudi Hockmann, 04441 956510, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Baujournalisten und Vertreter der regionalen Medien haben sich im Rahmen einer Pressereise des Verbundes Oldenburger Münsterland über die Bauwirtschaft in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta informiert. Sie besuchten an zwei Tagen die Unternehmen Remmers (Löningen), Wessendorf (Emstek), das Werk Holdorf der Baustoffwerke Münster-Osnabrück, Olfry, Fritz Kathe Holzbau und Denkmal 3D (alle Vechta). „Die Bauwirtschaft ist gewachsene Kompetenz in der Baustoffherstellung und im Bauhandwerk für den qualitätsorientierten Wirtschafts- und Wohnungsbau“, so Rudi Hockmann, Geschäftsführer des Verbundes Oldenburger Münsterland: „Sie nimmt mit knapp einem Viertel der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im produzierenden Gewerbe eine Schlüsselposition im Wirtschaftsgefüge der Region ein.“ Die Journalisten zeigten sich beeindruckt von den besuchten Unternehmen und bedankten sich für den interessanten Input, den sie für ihre Berichterstattung erhalten haben. Den ausführlichen Bericht zur Baujournalistenreise finden Sie auf www.om23.de. Info: Thomas Westermann, 04441 956517, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Öffentliche Oldenburg mit neuem Markenauftritt: Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg haben im vergangenen Sommer 1000 Kunden und Nichtkunden zu Image und Erscheinungsbild befragen lassen. Das Ergebnis: hohe Markenstärke, gutes Markenimage und hohe Sympathie- und Vertrauenswerte auf der einen Seite; Defizite bei der Klarheit des Markenbildes auf der anderen Seite, begründet mit dem allgemeinen Erscheinungsbild und einem als zu komplex empfundenen Logo. Das neue Logo wurde daher auf wenige Bestandteile reduziert: „Öffentliche Oldenburg“ mit einem leicht modifizierten Signet. „Öffentliche“ (in blau) ist als Markenname bekannt und steht für starke Kompetenz. „Oldenburg“ (in grau) zeigt das klare Bekenntnis zum Oldenburger Land, dem Geschäftsgebiet. Das Signet (in rot) ist bereits seit den frühen 1970er Jahren fester Bestandteil des Logos und hat einen hohen Wiedererkennungswert. „Unser neues Logo zeichnet sich durch bessere Lesbarkeit aus, ist klarer und leichter und wirkt jünger, moderner und offener“, erklärt Müllender. Angepasst wurde entsprechend auch das Corporate Design. Gestaltungselemente wurden auf das Wesentliche reduziert, es wurden modernere Stilelemente gewählt und eine Bildgestaltung mit größerem Bildanteil. Beides, neues Logo und Corporate Design, sollen sukzessive bis Ende 2018 eingeführt werden. Der neue Internetauftritt der Öffentlichen wurde ebenfalls auf eine neue technische Grundlage gestellt sowie visuell und inhaltlich komplett überarbeitet. Infos: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die STRABAG-Direktion Nordwest in Vechta hat in eigener Sache gebaut: Pünktlich zum 1.3.2017 bezogen die rd. 100 Beschäftigten den Neubau im Gewerbegebiet „Am Südfeld“ im Stadtteil Calveslage. Verkehrsgünstig an der B 69 gelegen, umfasst der Gebäudekomplex rd. 1.110 m2 Bürofläche sowie eine rd. 900 m2 große Lagerhalle. Das Investitionsvolumen beträgt rd. 4 Mio. €. Die Direktion Nordwest ist beim größten deutschen Verkehrswegebauunternehmen STRABAG AG für ein Einzugsgebiet verantwortlich, das die Regionen Weser-Ems (inkl. Ostfriesische Inseln), Bremen, Bremerhaven, Nordhorn, Ostwestfalen und Vechta umfasst. „Wir freuen uns über unser neues Domizil. Seit Jahrzehnten sind wir in Vechta fest verwurzelt und ein verlässlicher Partner – sowohl für die öffentliche Hand als auch für private Kundinnen und Kunden“, so der techn. Direktionsleiter Thomas Küpers. Dabei setzt die Direktion Nordwest mit den Leistungsschwerpunkten Straßen- und Tiefbau, Rohrleitungs- und Anlagenbau sowie Tankstellenbau auf regionale Präsenz und Kundennähe. Info: Daniela Hagen, 04441 888410, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die ABATUS VermögensManagement hat ihr Angebot um eine digitale Plattform für den Anleger erweitert. Mit der „Ahorn Invest“ soll die Nachfrage nach persönlicher Beratung und eigenständiger digitaler Geldanlage verbunden werden. Über die Homepage www.werte-strategie.de/mk erhalten interessierte Anleger Zugang zu fünf Portfolios mit unterschiedlicher Risikohöhe. Die Nutzer können dort ihr Anlageprodukt auswählen, Sparpläne einrichten und verwalten sowie die Entwicklung ihrer Anlagen verfolgen. Dabei gibt es keine Mindestanlagesummen. Mithilfe der Software kann die ABATUS eine Verbindung zwischen digitaler Geldanlage und persönlicher Finanzberatung herstellen. „Durch den digitalen Zugang zu unserer WERTE-Strategie wird Geldanlage für jedermann flexibel, persönlich und einfach“, so Matthias Krapp, Unternehmensgründer und Geschäftsführender Gesellschafter. ABATUS möchte mit Ihrem neuesten Angebot auch Kleinanleger und Sparer ansprechen, für die eine individuelle und persönliche Vermögensberatung (noch) nicht in Frage kommt. Info: Matthias Krapp, 05431 9263720, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Phoenix Fire Protect Development GmbH aus Garrel ist im Brandschutzmarkt mittlerweile zu einer festen Größe gereift. Firmen- als auch Privatkunden setzen auf die innovative Brandbekämpfungstechnik mit geringstem Wasserbedarf und überschaubarem Installationsaufwand. In der Brandschutzbranche einzigartig ist nach wie vor das Phoenix-Prinzip des so genannten „total floating“ zur vollflächigen und raumfüllenden Vernebelung kompletter Schutzbereiche. Die wertvollen Ressourcen Wasser, Material und Fläche werden geschont. Kürzlich wurde das Cloppenburger Unternehmen Lumberg Connect GmbH mit dem Phoenix-System ausgestattet. Neben einer 2,3 ha großen Produktions-, Lager- und Bürofläche, bedurfte es den gesonderten Schutz von 26 hochwertigen Produktionsmaschinen zu gewährleisten. Hierfür haben die Unternehmen Phoenix und Lumberg gemeinsam das Maschinenschutzsystem FLEXGRID entwickelt. Der Name FLEXGRID steht dabei für flexible Anschlussmöglichkeiten einzelner Maschinen entlang eines Rohrleitungsrasters. Der modulare Systemaufbau gewährt eine höchstmögliche Flexibilität bei betriebsorganisatorischen Umstrukturierungsmaßnahmen. Info: Thomas Städtler, 04474 5052345, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Bremer Landesbank (BLB) ist hier seit Jahren Spezialist und zuverlässiger Partner für die Milchbranche in den Segmenten Rohstoffmanagement und -finanzierung. Um ihre Kompetenz für die Unternehmen der Milchwirtschaft zu präsentieren, veranstaltete die Bank ihren zweiten Milchwirtschaftstag. Ein zentrales Thema der Branche war die zunehmenden Preisvolatilität auf dem Milchmarkt. Die BLB empfiehlt ein aktives Risikomanagement – das Absichern von Rohstoffpreisen durch Warentermingeschäfte. Michael Lutzke, Spezialist Risikomanagement Agrar bei der BLB, verwies darauf, dass der Markt erkennbar liquider werde. „Warenterminmärkte sollen Kalkulationssicherheit geben und Preisrisiken reduzieren. Zudem können sie marktabhängig immer dann eingesetzt werden, wenn der physische Markt nicht so genutzt werden kann, wie man es gerne möchte.“ Neue Möglichkeiten für die Absicherung und Vermarktung von Milchprodukten präsentierte Lutzkes Kollegin Hella Otten. Die Expertin führte aus, dass der Prämienkontrakt und seine Abwicklung über die Börse eine gute Alternative darstellten. Die Vertragsparteien könnten unabhängig voneinander ihren Preis an der Börse fixieren. Damit sei eine einfachere Preisfindung gegeben und eine längere Vertragslaufzeit möglich. Zudem zeigte Dr. Henning Brand-Saßen, Spezialist für Ernährungswirtschaft bei der BLB, auf, wie sich Warentermingeschäfte in Molkereien implementieren lassen. Der Beratungsansatz, den die BLB gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young entwickelt hat, bietet durch einen modularen Aufbau eine passgenaue und individuelle Lösungsmöglichkeit.“ Info: Dr. Henning Brand-Saßen, 0441 2371595, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Über einen Platz unter den Top Five beim Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis 2017 in der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) konnte sich der Biogasanlagenhersteller WELTEC BIOPOWER aus Vechta freuen. Entsprechend stolz zeigte sich Geschäftsführer Jens Albartus: „Die Platzierung unter den Top Five würdigt unsere Exportstrategie, die sich seit unserer Gründung im Jahr 2001 wie ein roter Faden durch unsere Firmengeschichte zieht“, freut sich Geschäftsführer Jens Albartus. „Bereits 2003 haben wir unsere erste Biogasanlage im Ausland gebaut. Mittlerweile stehen über 300 WELTEC-Anlagen in 25 Ländern auf fünf Kontinenten“. Info: Ann Börries, 04441 999 78220, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

EWE hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen: Das Konzernperiodenergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr (-9,4 Mio. Euro) mit 332,9 Mio. Euro deutlich erholt. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (OEBIT) beträgt 534,6 Mio. Euro und liegt damit klar über Vorjahresniveau (428,1). Die Finanzverbindlichkeiten konnte EWE im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 800 Mio. Euro reduzieren. Mit 469,2 Mio. Euro hat EWE weniger investiert als im Jahr davor (666,9). Die Umsatzerlöse fielen im Vorjahresvergleich auf 7,57 Mrd. Euro (7,82). Für das laufende Geschäftsjahr 2017 erwartet EWE wegen des Wegfalls von Einmaleffekten ein um zehn bis 20 Prozent niedrigeres Operatives EBIT. „Für EWE war 2016 ein gutes Geschäftsjahr, das von einem stabilen operativen Geschäft und zwei Sondereffekten (Verkauf Anteile an der VNG in Leipzig und Neuregelung der Altersvorsorge bei der swb AG) geprägt wurde, erläutert Wolfgang Mücher, Finanzvorstand der EWE AG. Der Finanzvorstand hebt mit Blick auf das Geschäftsjahr 2016 hervor: „Das Ergebnis ist insgesamt zufriedenstellend und hat es uns ermöglicht, Risikovorsorge zu betreiben, unsere Verbindlichkeiten vorzeitig spürbar zu reduzieren und damit auch künftige Belastungen deutlich zu senken.“ Info: Mareike Baudis, 0441 48051853, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Der Archäologiedienstleister denkmal3D und das Vermessungsbüro Laserscan Oldenburger Münsterland haben ihre Hausmesse veranstaltet. Wie lassen sich archäologische Befunde einfach und schnell erfassen? Wie können Ingenieure zügig und günstig einen Maschinenpark vermessen? Moderne Lasertechnologie macht es möglich. Laserscanner, Bodenradare und andere Vermessungsinstrumenten haben deren Hersteller am 5. und 6 Mai auf der Hausmesse des Archäologie-Dienstleisters denkmal3D und des Vermessungsbüros Laserscan Oldenburger Münsterland in Vechta vorgestellt. Rund 20 Aussteller und zahlreiche Besucher bevölkerten den neuen Firmenstandort im Gewerbegebiet Am Südfeld“. Die Anwendungsmöglichkeiten der Laserscan-Technologie sind vielfältig, betont Volker Platen, neben Falk Näth Geschäftsführer der beiden Unternehmen. Sie reicht von der Vermessung von Kunstwerken und Denkmälern, um von ihnen Repliken herzustellen, bis hin zum Maschinenbau, wo Bauteile auf die Bruchteile von Millimetern genau erfasst werden können. So lassen sich aus durch hochmoderne Laser erstellten Messpunkten CAD-Zeichnungen ebenso anfertigen wie Punktwolken und fotorealistische 3D-Aufnahmen. Info: Volker Platen, 04441 8538456, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Unter dem Leitthema "Integrated Industry – Creating Value" stand der Nutzen von Industrie 4.0 besonders im Fokus der Hannover Messe 2017. Dabei war die Rolle des Menschen in der vernetzten Fabrik ein Kernthema. Mehr als 225.000 Besucher, davon allein über 75.000 aus dem Ausland, verzeichnete die weltweit wichtigste Industriemesse in diesem Jahr. Auch einige Aussteller aus dem Oldenburger Münsterland waren unter den diesjährigen Ausstellern: Der diesjährige Slogan der Hannover Messe „get new technology first“ stellte das Thema Vorsprung durch Schnelligkeit in den Fokus.

Auch Pöppelmann beschäftigt sich mit dem Aspekt Geschwindigkeit und stellte mit KAPSTO® FastLane die extrem schnelle Entwicklung und Produktion von Sonderteilen in der Welt der Kappen und Stopfen vor und setzt damit einen neuen Benchmark in der gesamten Branche. Vom Angebot und Artikelkonzept über ein Muster aus dem 3D-Drucker bis hin zu den ersten werkzeugfallenden Teilen setzt der Kunststoffexperte in Sachen Service und Schnelligkeit ganz neue Maßstäbe. Die RMB/ENERGIE GmbH aus dem Saterland stellte mit dem neoTower LIVING 4.0 das zweite Mitglied der LIVING-Familie aus dem Bereich der Premium-Blockheizkraftwerke vor. Bei gleichen Gehäuseabmessungen wie beim im letzten Jahr eingeführten neoTower LIVING 2.0 bringt er die doppelte elektrische Leistung und liefert bis zu 8,8 kW thermisch. Damit bildet er den perfekten Anschluss an die nächstgrößere Gebäudekategorie – Mehrfamilienhäuser, kleinere Gewerbebetriebe und Hotels. Der neoTower LIVING 4.0 ist ausgesprochen leise im Betrieb und kann auch in Wohngebäuden aufgestellt werden. Derzeit wird die Anschaffung eines neoTower LIVING 4.0 durch eine mögliche hohe staatliche Förderung belohnt. Für die Firmen Burwinkel Kunststoffwerk GmbH und Brinkmann Formenbau GmbH aus Steinfeld ist die Ausstellung und der gemeinsame Stand auf der Hannover Messe ein erstmaliges und ein sehr positiv zu bewertendes Ereignis gewesen. Burwinkel Kunststoffwerk konnte neben technischen Kunststoffspritzgussteilen wie Deckel & Dosen auch das neue Standardprogramm “LONACAP Kunststoff-Schutzelemente" vorstellen, was zu sehr interessanten Fachgesprächen führte. Durch die Kooperation mit dem Formenbau Brinkmann, die für die Entwicklung, Fertigung und Beschaffung von Qualitätswerkzeugen im Spritzguss- und Stanzbereich zuständig ist, konnten wir unsere Standbesucher von effizienten und schnellen Konzepten für den Werkzeugbau + Prototypen überzeugen, berichtet Geschäftsführer Martin Burwinkel. Die Koopmann-Gruppe aus Cloppenburg als einer der führenden Spezialisten für Energie- und Elektrotechnik war in diesem Jahr zum siebten Mal auf der Hannover Messe vertreten. Zu den Schwerpunktthemen des international agierenden Dienstleisters gehörten die Herausforderungen des Wandels in der Industrie und der Energieversorgungswirtschaft und den daraus resultierenden betrieblichen Anforderungen. Die Experten von Koopmann bieten hierzu zahlreiche Lösungsmöglichkeiten für die Energieversorgung, unabhängig und herstellerübergreifend. Neben den Kernkompetenzen wie Kabelmesstechnik, Transformatorenservice, Prüf- und Diagnoseverfahren, Retrofit-Lösungen, Zustandsbewertung und Instandhaltung standen in diesem Jahr außerdem Themen wie Schutztechnik und Batteriespeicher-Lösungen auf dem Plan, immer vor dem Hintergrund, einer effizienten, sicheren und unterbrechungsfreien Stromversorgung. Intelligente Energielösungen sind mittlerweile ein Schlüsselfaktor für schlanke Prozesse in Unternehmen. Wie erprobte Lösungen aussehen können, präsentierte EWE auf der Hannover Messe 2017. Schwerpunkte waren Contracting-Lösungen für ein komplettes Wärme-Management und ein ganzheitliches Licht-Management. Darüber hinaus zeigte EWE, wie Unternehmen, Stadtwerke und Kommunen von virtuellen Kraftwerken profitieren können, einer intelligenten Vernetzung, Steuerung und Vermarktung.

Die Landkreise Cloppenburg und Vechta haben gemeinsam mit dem Steinbeis Transferzentrum Oldenburger Münsterland eine Veranstaltungsreihe zum Thema Digitalisierung konzipiert, die am 13.06.2017 um 16 Uhr in der Kreishandwerkerschaft Vechta startet. Los geht es mit einem Workshop zum Thema „Einstieg in Digitalisierung, Vernetzung und Wirtschaft 4.0 – Effizienzsteigerung durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik“. Auf der Agenda stehen praxisnahe Beispiele, mit denen aufgezeigt werden soll, welche Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale die digitale Transformation insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sowie das Handwerk eröffnet. Informationen rund um den Workshop sowie die Veranstaltungsreihe insgesamt gibt es beim Steinbeis Transferzentrum Oldenburger Münsterland, Hermann Blanke und Ulrike Meyer, 04441 921827, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
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