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OM-Wirtschaftsnachrichten - März 2018

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Oldenburger Münsterland Wirtschaftsnachrichten - März 2018 (mit Fotos)

März 2018

Mit Jahresbeginn 2018 startete zum vierten Mal die Ausschreibung für den Innovationspreis des Oldenburger Münsterlandes. Dieser wird auf dem Unternehmerabend am 30. November 2018 in Vechta vergeben. Bewerben können sich alle Unternehmen mit Firmensitz in den Landkreisen Cloppenburg oder Vechta. Zweite Voraussetzung ist die durch einen Markteintritt / eine Prozessumsetzung in den vergangenen 24 Monaten nachgewiesene Marktreife der eingereichten Innovation. Die Bewerbungsunterlagen stehen nachfolgend zum Download bereit. Der Innovationspreis wird von der Öffentlichen Oldenburg gestiftet und mit einer von Schmiedemeister und Diplomdesigner Alfred Bullermann aus Friesoythe angefertigten Skulptur honoriert. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2018! Info: Thomas Westermann, 04441 956517, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

ray als erster Dienstleister im IFM im Bundeswettbewerb „TOP Job“ ausgezeichnet: Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnete Ende Februar in Berlin mittelständische Unternehmen für ihre vorbildlichen Arbeitgeberqualitäten mit dem „Top Job-Siegel“ aus. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur stark machen. Die Unternehmensbewertung führte das Institut für Führung- und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter Leitung von Frau Prof. Dr. Heike durch. Aus dem Kreis der ausgezeichneten Arbeitgeber ermittelte eine mit erfahrenen Wirtschaftsexperten besetzte Jury in jeder der vier Größenklassen noch einen Gesamtsieger, den „Arbeitgeber des Jahres“: ray wurde phänomenal 2er (www.ray.de). Info: Dr. Denis Krämer, 05494 987513, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Spitzenwerte für das Oldenburger Münsterland:
Die Reiseregion verzeichnete im vergangenen Jahr weit überdurchschnittliche Zuwächse bei der Zahl der Gäste und der Übernachtungen. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen mitteilt, lag das Plus bei den Gästeankünften im Vergleich zum Vorjahr bei 6,1 Prozent. Damit belegt das Oldenburger Münsterland unter den 13 Reisegebieten in Niedersachsen Platz 1. Zum Vergleich: Landesweit lag der Zuwachs bei 2,8 Prozent. Bei den Übernachtungen erzielte das Oldenburger Münsterland ein Plus von 5,0 Prozent und belegt damit unter den 13 Reisegebieten Platz 2. Landesweit lag das Plus bei 1,7 Prozent. Im Oldenburger Münsterland kletterte die Zahl der Übernachtungen damit fast dreimal so stark wie im Landesschnitt. Insgesamt wurden von Januar bis Dezember 302.661 Gäste gezählt. Sie verbrachten 783.427 Nächte im Oldenburger Münsterland, blieben also im Schnitt 2,6 Tage. Marc Klinke, der Abteilungsleiter Tourismus beim Verbund Oldenburger Münsterland, sieht gleich mehrere Gründe für diese positive Entwicklung. "Bei eher durchwachsenem Wetter hat sich auch im vergangenen Jahr der Trend zum Kurzurlaub fortgesetzt." Hier habe man zahlreiche attraktive Angebote schaffen können. Auch hätten Veranstaltungen wie der Stoppelmarkt oder ein Festival wie "Tante Mia tanzt" erhebliche Zugkraft auch über die Region hinaus. Und schließlich schlage auch die Zahl der Geschäftsreisen positiv zu Buche. Info: Marc Klinke, 04441 956512, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Erstmalig veranstaltete die Firma H. Bröring GmbH & Co. KG die FOKUS RIND. Der Weltmarkt für Milch, GVO-freie Produkte, Planungssicherheit für niedersächsische Milcherzeuger sowie die neue Düngeverordnung waren die Themen, die über 300 Landwirte nach Spohle reisen ließen. Dr. Klaus Hein, Direktor Landwirtschaft bei der DMK Deutsches Milchkontor GmbH in Bremen gab einleitend einen Überblick über den Milchmarkt in 2018. Nach diversen Umstrukturierungsschritten sieht er das DMK jetzt gut aufgestellt. Die neue niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast versprach anschließend den anwesenden Landwirten, für gute Rahmenbedingungen zu sorgen, so dass sie auf ihren Betrieben gut wirtschaften könnten. Schließlich beschäftigte sich der landwirtschaftliche Berater Johannes Thomsen aus Schleswig-Holstein in seinem Vortrag mit den Auswirkungen der GVO-freien Fütterung auf die Futterkosten und die Rationszusammenstellung. Insgesamt stellten die Futterkosten den größten Anteil der Produktionskosten dar. Lösungen der Firma Bröring über das BOVA-Rinderfutterprogramm speziell für die GVO-freie Fütterung hob er u.a. lobend hervor. Info: Anja Suding-Turi, 04443 970202, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Öffentliche Oldenburg meistert stürmisches Jahr 2017: „Mehrere Herbststürme mit erheblichen Schäden und die anhaltende Niedrigzinsphase haben uns im vergangenen Jahr kräftig herausgefordert. Aber wir haben diese Herausforderungen gut bewältigt und sind mit dem Geschäftsergebnis 2017 zufrieden“, berichtete der Vorstandsvorsitzende der Öffentlichen Oldenburg, Dr. Ulrich Knemeyer, auf der Jahrespressekonferenz in Oldenburg. So konnte die Öffentliche Oldenburg – Oldenburgische Landesbrandkasse (OLBK) und Öffentliche Lebensversicherung Oldenburg – im vergangenen Jahr in einem schwierigen Versicherungsmarkt in ertragreichen Sparten wachsen. Dies gelte vor allem für die Sachversicherungen. Knemeyer führt die Erfolge vor allem auf die umfassende Betreuung der Kunden zurück. Man stehe zu dem flächendeckenden Geschäftsstellennetz mit etwa 80 Geschäftsstellen im Oldenburger Land und investiere ständig in die Standorte. Früchte habe auch die Proklamation des Jahres 2017 zum Servicejahr getragen. „Nicht umsonst werden wir regelmäßig beim Wettbewerb TOP SERVICE Deutschland unter die kundenorientiertesten Dienstleister gewählt“, so Knemeyer. Bedingt durch ein rückläufiges Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung sanken die Gesamt-Beitragseinnahmen der Öffentlichen Oldenburg 2017 um 4,8 Prozent auf 239,3 Millionen Euro. Knemeyer wies daraufhin, dass dieses Einmalbeitragsgeschäft immer starken Schwankungen unterworfen ist. Vor allem durch Strukturveränderungen in der Kraftfahrtversicherung sank der Bestand an Versicherungsverträgen leicht um 0,9 Prozent auf 992.337. Die Kapitalanlagebestände wuchsen um 1,8 Prozent auf 1,470 Milliarden Euro. Sturm war das Hauptthema auf der Schadenseite der OLBK. „Vor allem unter Sturm Xavier Anfang Oktober haben wir extrem gelitten; da lagen hier überall die Bäume flach“, stellte Knemeyer fest. Allein dieses Sturmereignis schlug durch Beschädigungen an Häusern, Autos und Beseitigungskosten mit 5,3 Millionen Euro zu Buche. Insgesamt erreichten die rund 5.700 Sturm- und Elementarschadenfälle bei der Öffentlichen 2017 den Rekordwert von 12,6 Millionen Euro. Zwei Drittel der Sturmschäden wurden unbürokratisch von den Geschäftsstellen eigenständig vor Ort reguliert. „Damit haben wir einmal mehr bewiesen, dass Nähe die beste Versicherung ist“, stellte Knemeyer fest. Bei der Öffentlichen Lebensversicherungsanstalt Oldenburg ist der Umschwung zu kapitalmarktnahen Produkten erfolgreich gelungen. „Anlagen in unserem eigenen Altersvorsorgefonds führen zu deutlich günstigeren Kosten für unsere Kunden“, so Knemeyer. Im vergangenen Jahr wurden für Versicherungsfälle, Ablaufleistungen und Rückkäufe 67,2 Millionen Euro an die Kunden ausgezahlt. Infos: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Studierende des Instituts für Geographie der Universiät Osnabrück haben unter Leitung von Prof. Dr. Martin Franz den Niedersachsenpark besucht und sich über aktuelle Entwicklungen informiert. Matthias Meyer, Leiter Vertrieb und Marketing des Niedersachsenparks, berichtete über das Konzept und die Erfolgsgeschichte des größten interkommunalen Gewerbe- und Industrieparks in Niedersachsen. Hier seien mittlerweile 64 Betriebe mit rund 2500 Mitarbeitern angesiedelt. „Wir wollen gemeinsam mit der Region moderat weiterwachsen“, so Meyer. Nicht nur die Bevölkerung profitiere davon, sondern auch für viele kleinere Firmen der Region seien die Betriebe des Niedersachsenparks zu wichtigen Partnern geworden. Der Erfolg wirke sich also messbar auf das Umfeld aus, das werde immer wieder deutlich, erläuterte er den Studierenden. Prof. Dr. Franz bedankte sich für die umfassenden Einblicke, die den Studenten den Blick für das Management und die Entwicklung eines überregional bedeutenden Gewerbe- und Industrieparks geweitet habe: „Für unsere Studierenden ist es wichtig, Einblicke in die Praxis zu erhalten. Der Niedersachsenpark ist ein gutes Beispiel dafür, was kommunale Kooperationen in der Wirtschaftsförderung erreichen können. Wirtschaftsförderung ist ein wichtiges Arbeitsfeld für unsere Absolventen." Info: Daniel Meier, 0163 288 5688, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

NORD/LB bietet Plattform „Women in Agribusiness“: Kürzlich bei der NORD/LB in Oldenburg: Ein geschäftliches Treffen – Frauen unter sich. Dies allein ist noch nicht bemerkenswert. Besonders wird die Situation erst dann, wenn man weiß, dass es sich um Frauen aus der Agrarbranche handelt. Dass in geschäftlichen Situationen oft Männer in der Überzahl sind oder in gewissen Netzwerken auch komplett unter sich, trieb die Bankerin Hella Otten (48) bereits um, bevor sie das Projekt „Women in Agribusiness“ (WIA) im Herbst 2017 ins Leben rief. „Damals“, erzählt sie, „kamen Händlerinnen, Einkäuferinnen, Maklerinnen, Beraterinnen und Referentinnen in Agrarverbänden anlässlich des Commodity-Tags der NORD/LB in Bremen zum ersten WIA-Treffen zusammen.“ Vor einigen Tagen trafen sich die Netzwerk-Mitstreiterinnen vor der Getreidehandelsbörse des Bremer Getreide Vereins zu einem Business-Frühstück. „Das WIA-Treffen soll eine Plattform sein, auf der Frauen effektiv netzwerken, um sich besser kennen zu lernen und Helfer und Mentoren für eigene Ziele zu gewinnen“, erläutert Hella Otten. Dabei spricht sie Frauen jeder Altersgruppe und Lebenslage an. Schließlich lägen die meisten Themen fernab der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zuletzt stand das Thema „Erfolgreich verhandeln und Manipulationen erkennen und kontern“ auf der Agenda. Zwei Mal pro Jahr will die Spezialistin für Risikomanagement nun dafür sorgen, dass die Women in Agribusiness für einen anregenden Austausch zueinander finden. Interessentinnen sind herzlich willkommen. Info: Hella Otten, Tel. 0421 3322135, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

A. Siemer Entsorgungs GmbH klärt zum Thema novellierte Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) auf: Die GewAbfV ist seit dem 1. August 2017 in Kraft. Damit kommen auf Gewerbebetriebe als Abfallerzeuger und -besitzer sowie auf Entsorgungsbetriebe als Dienstleister neue Anforderungen zu. Grundsätzlich schreibt die GewAbfV vor, dass Abfälle getrennt zu sammeln und zu entsorgen sind. Dabei gilt, dass die unten genannten Gewerbeabfälle sowie Bau- und Abbruchabfälle als getrennt gesammelt gelten, wenn eine Fehlwurfquote von 5 Masseprozent nicht überschritten wird. Der Ordnungswidrigkeitenkatalog sieht vor, dass bei einem Verstoß gegen die Getrennthaltungs-/Vorbehandlungspflichten der GewAbfV Geldbußen bis zu 100.000 Euro verhängt werden können. Verstöße gegen die Dokumentations-/Mitteilungspflichten können mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Bei der gesetzeskonformen Erfüllung der Anforderungen unterstützt der regionale Entsorgungsfachbetrieb A. Siemer Entsorgungs GmbH die gewerblichen Partner auf allen Ebenen. In Bezug auf die betriebsinterne Umsetzung werden die vorhandenen Erfassungsprozesse analysiert und wirksame Verbesserungen erarbeitet. Zur bestmöglichen sortenreinen Erfassung werden zudem umfangreiche Dienstleistungen mit maßgeschneiderten Behältersystemen bereitgestellt. Info: Manfred Bruns, 04441 92300, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die zwölf Aussteller aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta zeigten sich beim Informationsbesuch des Verbundes Oldenburger Münsterland auf der Internorga in Hamburg sehr zufrieden mit dem diesjährigen Messeverlauf. Bestimmende Themen waren neben neuen Gastro-Konzepten vor allem der Fokus auf Voll-Convenience-Produkte. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Personalmangels in der Gastronomie, kann den Verantwortlichen auf diese Weise mit qualitativ hochwertigen Produkten die Arbeit erleichtert werden. „Die Internorga ist für uns ein gutes Stimmungsbarometer und eine gute Möglichkeit an einem Tag mit vielen Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland im Gespräch zu bleiben“, fasste Verbundpräsident Johann Wimberg seine Eindrücke zusammen. HAGOLA Gastronomie-Technik aus Goldenstedt präsentierte den Fachbesuchern eine Vielzahl an innovativen Produktlösungen in den Bereichen „Kühlen, Warmhalten und Präsentieren von Speisen und Getränken“. Eine echte Messeneuheit war in diesem Jahr der Teighumidor. Das rundum einsehbare Gerät unterstützt den natürlichen und notwendigen Teiggärungsprozess, gibt den Teigen und Teiglingen dabei Raum für Lagerruhe und ermöglicht gleichzeitig den Kunden einen Einblick in die Backstube und das traditionelle Bäckerhandwerk. Karsten Romeikat aus Barßel präsentierte den Messebesuchern wasserauflösende Label und Etiketten nach dem europäischen HACCP-Standard für die Vielfalt an Dokumentationspflichten im Lebensmittelbreich. Diese werden für jeden Kunden individuell produziert und ausschließlich über einen Webshop vertrieben. Sprehe Geflügel und Feinkost aus Cloppenburg war zum dritten Mal auf der Internorga vertreten. Sprehe-Vertriebsleiter Franz-Josef Stärk unterstrich im Gespräch den diesjährigen Messetrend hin zu einem Vollconvenience-Sortiment. Neu im TK-Sortiment war u.a. eine fertig gebratene Geflügel-Bratwurst, die nur noch kurz erhitzt werden muss. EIPRO aus Lohne als Marktführer für innovative Ei-Convenience im Großverbraucher-Segment präsentierte den Fachbesuchern das klassische Lebensmittel Ei in vielen neuen Perspektiven. Messeneuheit war der Rührei-Snack „Snegg“, der Großverbrauchern wie Kiosken und Tankstellen eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten für den Snack-to-go Bereich bietet. Im Mittelpunkt bei Schne-Frost standen verschiedene Trend- Produkte der Marken Schne-frost und Avita aus den drei Kernbereichen Gemüse, Kartoffeln und Snacks. „Das Ziel bei unseren Produkten ist stets einen handgemachten Charakter mit der nötigen Convinience zu vereinen“, so Vertriebsleiter Torsten Neumann.
WIESENHOF Gastro-Service ließ auf der diesjährigen INTERNORGA Timo Hinkelmann den Kochlöffel schwingen. Der TV-Koch, bekannt aus der Kochshow „The Taste“, bereitete die neuen Gerichte der Marke Paul´s lecker und knusprig vor. Hierbei handelte es sich um sechs verschiedene to-go-Snacks. Geschäftsführer Norbert Dreckmann von Fleisch-Krone Feinkost aus Essen/Oldb. präsentierte drei neue Burger-Pattys aus seinem TK-Sortiment: Truthahn- Burger, Hereford-Burger und Steakhouse-Burger. Die Spezialisten für HighConvenience-Hamburger gehören zu den führenden Anbietern am Markt und garantieren mit dem Burger-Trio ein authentisches Genusserlebnis mit Grillstreifen und traditioneller Handmade-Optik. Der Food-Service Spezialist Vierlande aus Essen/Oldb. stellte verschiedene Produkte rund um die Kartoffel im Street Food Style vor. Dabei bietet ein Baukastenprinzip diverse Kombinationsmöglichkeiten für verschiedene Kartoffelprodukte und Toppings. BSK Fahrzeug-Vertrieb aus Mühlen BSK stellte in Hamburg zwei seiner Verkaufsmobile aus: 1 x den Mercedes Sprinter und 1 x den Mercedes Citan. Der Sprinter ist nach wie vor unangefochtener Marktführer im gewerblichen Bereich bei den 3,5-t-Transportern in Deutschland seit vielen Jahren. Mit rund 2.000 verschiedenen Produkten für den Point-of-Sale wie Straßenaufstellern, individuellen Halterungen für Preisschilder, Acryl- und Tafelaufstellern sowie Fahnen bedient Kiesel-Plakate System aus Barßel als Marktführer in diesem Segment einen großen Kundenstamm wie z.B. Bäckereien und Apotheken. Johannes Göken vom Honighof Göken aus Thüle stellte den Besuchern neben den bewährten Dispensersystemen für Honig, Konfitüren und Nuss-Nougat eine Honigwabe im Edelstahldisplay für das Frühstücksbuffet vor. Als Neuheit wurde dem Publikum in diesem Jahr ein Pancake-Automat vorgestellt. Erstmals auf der Internorga vertreten war die Unternehmensgruppe European Convenience Food aus Garrel, welche ihr umfangreiches Portfolio im Bereich tiefgekühlter Convenience-Produkte für den Foodservice- Markt auf einem neu gestalteten Messestand mit einem Foodtruck zeigte. Unter der Marke „vegeta“ wird dem Außer-Haus-Markt ein Sortiment von mehr als 100 vegetarischen und veganen Produkten angeboten. „Die Stimmung bei den Unternehmen war überwiegend sehr gut und zeigt, dass die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region weiterhin positiv ist“, fasste Verbund-Vizepräsident Herbert Winkel die Eindrücke des Besuchsprograms zusammen. Gemeinsam stellten beide Landräte fest, dass der Bedarf an Fachkräften weiter wächst. Info: Thomas Westermann, 04441 956517, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

EWE Aufsichtsrat verlängert Mandat um fünf Jahre: Michael Heidkamp wird dem Vorstand der EWE AG für fünf weitere Jahre angehören. Dies hat der Aufsichtsrat des Unternehmens beschlossen. Dessen Vorsitzender, Bernhard Bramlage, sagte anschließend: „Wir freuen uns, mit Michael Heidkamp den von ihm maßgeblich mitgestalteten und erfolgreichen Weg weiter zu gehen, die Angebote und Dienstleistungen von EWE zu erweitern und auf die Bedürfnisse der Menschen rund um ihr Zuhause auszurichten. Am 1. März tritt auch Dr. Urban Keussen sein Amt als neuer EWE-Technikvorstand an. Mit dem ebenfalls anstehenden Dienstantritt von Marion Rövekamp, für die sich der EWE-Aufsichtsrat bereits als Personalvorständin entschieden hat, ist das Vorstandsteam der EWE AG dann wieder komplett. Info: Mareike Baudis, 0441 48051853, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
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