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April 2012

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April 2012

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Mit dem QXS führt WEDA – Dammann & Westerkamp aus Lutten einen neuen Behälter für die Flüssigfütterung ein, der die Ausdosierung kleinster Futtermengen für Schweine ermöglicht. Die Besonderheit des QXS ist der quaderförmige „Sumpf“ des Behälters. Zudem haben die Entwickler des Komplettanbieters für Schweinehaltung die modulare Bauweise des bewährten QS-Behälterwandsystems übernommen. Diese Standardisierung ermöglicht Behältergrößen mit einem Volumen von 650 bis zu 1650 Litern in der maximalen Ausbaustufe. Das neu entwickelte Rührwerk mit bodennahem Kleinstrührpaddel – unter dem Bodenlager angebracht – garantiert das gewünschte Maximum an homogenem Futter. Das Rührwerk arbeitet wandnah und die spezielle Konstruktion des Rührwerkes vermeidet Entmischungen des Futters. Durch die Verwendung unterschiedlicher Leitungsquerschnitte kann die Technik sowohl zur Ferkelfütterung als auch zur Sauen- und Mastfütterung genutzt werden. Bei einem Sumpf mit „50er-Auslauf“ und dem neuen entsprechenden Zubehör arbeitet das System wie das bewährte WEDA-Ferkelfütterngs-System Conticomp. Der „90er-Auslauf“ entspricht dem herkömmlichen Flüssigfütterungsbehälter. Ihr besonderes Augenmerk haben die WEDA-Entwickler bei den Berechnungen des Strömungsverhaltens auf die Vermeidung von Futterspritzern während des Anmischvorganges gelegt, einem wichtigen Merkmal für die Behälterhygiene. „Unser Oberziel bei der Entwicklung kann man vielleicht so zusammenfassen: Maximaler Wirkungsgrad durch eine anwendungsorientierte Konstruktion“, sagt der Leiter der WEDA-Entwicklungsabteilung, Ralf Meyer. Info: Carsten Bergstedt, 04441 8705-65, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Das neue Gastgeberverzeichnis des Oldenburger Münsterlandes ist mittlerweile zu einem wichtigen Arbeits- und Informationsmedium für viele Sekretariate der Unternehmen im Oldenburger Münsterland geworden. Durch die Zunahme des Exportgeschäftes, das überregionale Wachstum der Unternehmen sowie den Ausbau ihrer Vertriebs- und Partnerstrukturen hat auch die Zahl der Geschäftsreisenden, die zu Besprechungen und Tagungen in die Region kommen, zugenommen. Damit wird ein erhebliches touristisches Aufkommen für das Gastgewerbe erzielt. Darauf haben zahlreiche Hotels in der Region mit gezielten Investitionen in ihren Ausstattungskomfort und in ihre Servicequalität  in den letzten Jahren reagiert. Immer mehr Hotels bieten auch moderne Tagungstechnik in ihren Veranstaltungsräumen. Das aktuelle Gastgeberverzeichnis gibt einen guten Überblick über das vielseitige Unterkunftsangebot in der Region. Denn die Nachfrage nach außergewöhnlichen Tagungsorten in idyllischer Natur wie im Oldenburger Münsterland, steigt. Unternehmen, die eine geeignete Unterkunft für Geschäftskunden suchen sowie Unterstützung bei der Planung des nächsten Seminars oder einer Kundenveranstaltung wünschen, können sich gerne bei den touristischen Organisationen melden. Info: 04441 95 65 0, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Download: http://issuu.com/verbundom/docs/olm_gastgeberverzeichnis?mode=window&backgroundColor=%23222222

Der weltweit operierende NORDENIA-Konzern hat im Rahmen eines Management Buy Outs den Geschäftsbereich FIBC (Flexible Intermediate Bulk Containers) und Liner verkauft. Das Geschäft von NORDENIA DEUTSCHLAND Emsdetten geht in der EMPAC GmbH auf. NORDENIA POLSKA Starogard GD. Sp. z o.o. heißt jetzt STARPAC Sp. z o.o.. Die neuen geschäftsführenden Gesellschafter der EMPAC GmbH sind Richard Sievers und Michael Hans. Beide sind seit über 25 Jahren in Emsdetten tätig. Richard Sievers war 15 Jahre lang Geschäftsführer der NORDENIA DEUTSCHLAND Emsdetten GmbH. Geschäftsführer am Standort Starogard bleibt Jacek Borzeszkowski, der über 15 Jahre Geschäftsführer von NORDENIA POLSKA Starogard GD. Sp. z o.o. war. Über den Kaufpreis und weitere Details zur Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Mit der Veräußerung von NORDENIA DEUTSCHLAND Emsdetten und NORDENIA POLSKA Starogard GD. Sp. z o.o. setzt der Folienhersteller und -veredler NORDENIA konsequent seine Strategie um, sich auf Produktanwendungen für Fast Moving Consumer Goods (FMCG = Konsumgüter des täglichen Bedarfs) zu konzentrieren. Schon heute erwirtschaftet der NORDENIA-Konzern über 90 % des gesamten Umsatzes mit FMCG. Hauptendmärkte sind Hygiene, Converting FMCG, Food, Petcare & Garden Products sowie Beauty & Healthcare, Detergent & Cleansing Agents. Mit dieser Transaktion hat NORDENIA sein Beteiligungsportfolio um die Geschäftsaktivitäten rund um das Industrieverpackungsgeschäft in Europa weiter bereinigt. Info: Cord Witkowski, 02571 919140, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Der Blechform-Spezialist Friedrich Graepel AG hat eine durchgängig sichere Lieferkette bis zu seinen Kunden in Baugewerbe, Fahrzeug- und Maschinenbau aufgebaut und somit gleichzeitig die Lieferzeiten verkürzt. Das Unternehmen erhielt dafür den Status "Authorized Economic Operator" (AEO) oder "Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter" vom Hauptzollamt Osnabrück zuerkannt. Erteilt wurde das AEO-Zertifikat der höchsten Kasse "F". Es gilt seit Februar und bescheinigt dem Zulieferer aus Löningen, dass dieser besondere Sicherheitsmaßnahmen ab Herstellungsbeginn ergreift, um die Ware sowie die involvierten Personen und Daten im gesamten Lieferprozess wirkungsvoll zu schützen. Graepel erhält dadurch eine zollseitige Vorzugsbehandlung für die gesamte Europäische Union. Weil das AEO-Zertifikat den US-amerikanischen Handelsvorschriften C-TPAT ähnelt, erweitern sich die praktischen Vorteile auf die globale Ebene. Das Prüfverfahren der EU-Verordnung 648/2005 sei umfangreich, lohne sich jedoch, teilte Graepel mit. Der Nutzen käme in erster Linie dem Kunden zugute, der quasi eine Unbedenklichkeitsbescheinigung und somit Einkaufssicherheit erhielte. Unmittelbar profitierte auch Graepel vom forcierten Blick auf die Logistikkette, weil sich Verbesserungspotential im Detail offenbarten. Die internen Prozesse konnten verbessert, die Laufzeiten verkürzt und die Kosten gesenkt werden. Info: Helga Ellermann, 05432 85-195, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die weltweite Nachfrage nach innovativer Technik von Grimme aus Damme ist in den letzten Jahren in allen Produktsparten stark gestiegen. Um die Kapazitäten dieser Entwicklung anzupassen, errichtet das Dammer Familienunternehmen im Niedersachsenpark zehn Kilometer entfernt vom Stammsitz ein 10.000 Quadratmeter großes Montagewerk für Selbstfahrer. Ab dem Sommer werden über 120 Mitarbeiter mit der Montage der selbstfahrenden Rübenroder MAXTRON und REXOR beginnen. Auf dem 21,3 Hektar großen Areal ist das Selbstfahrerwerk bereits die zweite Montagehalle neben dem ebenfalls 10.000 Quadratmeter großen Produktionszentrum für Sieb- und Fördertechnik, in dem 80 Mitarbeiter über 4.500 unterschiedlichste Bandvarianten herstellen. Grimme gehört neben adidas und PSA Peugeot zu den größten Investoren im über 400 Hektar großen Niedersachsenpark. Seit über 40 Jahren produziert die Grimme Landmaschinenfabrik selbstfahrende Erntemaschinen. Mit insgesamt acht Typen in der Kartoffel- und Zuckerrübentechnik bietet Grimme das breiteste Programm in diesem Segment. Info: Jürgen Feld, 05491 666-2847, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Öffentliche Versicherungen Oldenburg raten zur Absicherung von Elementarschäden: Der Klimawandel wird immer sichtbarer. Seine Auswirkungen wie stärkere Stürme, heftigere Gewitter und Starkregen sowie Überschwemmungen werden zunehmend zu einem Risiko für Gebäudebesitzer. Denn Unwetter- und andere Elementarschäden treten nicht nur immer häufiger auf, sie verursachen meist auch enorme Folgeschäden, die schlimmstenfalls die finanzielle Existenz bedrohen können. Für die Bürger bedeutet dies: Sie müssen vorsorgen, und zwar privat. Denn entgegen landläufiger Meinung ist der Schadenersatz bei Naturkatastrophen keine staatliche Leistung. Darauf weist derzeit auch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz hin. Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg raten daher dringend zur privaten Absicherung gegen Elementarschäden. Dies wird meist als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung und der Hausratversicherung angeboten. Die normalen Wohngebäude- und Hausratversicherungen umfassen oft nur die Gefahren Feuer, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Leitungswasser und Einbruch-Diebstahl, aber nicht Elementargefahren wie Überschwemmungen, Starkregen, Hochwasser, Schneedruck, Erdrutsch und andere Naturgewalten. „Die Werte, die durch solche Naturereignisse ganz schnell vernichtet werden können, sind enorm“, weiß Barbara Kumbernuß, Abteilungsleiterin Sach- und Haftpflicht-Planung bei der „Öffentlichen“. Lediglich gegen Sturmflut kann man sich nicht versichern. Hier übernimmt die Öffentliche Hand durch Deichschutzmaßnahmen die Vorsorge. Nach Angaben des Niedersächsischen Umweltministeriums sind nur zehn Prozent der Niedersachsen gegen Elementargefahren versichert, obwohl nahezu alle Wohnungen und Gebäude versicherbar sind. Info: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH präsentiert sich auf der IFAT ENTSORGA 2012 vom 7. bis 11. Mai in München mit einem breiten Angebotsspektrum für die Abwasser- und Biogaswirtschaft. Im Abwasserbereich stellt Vogelsang ein neues, innovatives Konzept der Drehkolbenpumpe samt neuem Design vor: die IQ-Serie. Die Pumpen der IQ-Serie zeichnen sich durch einen anwenderfreundlichen Aufbau aus: Die Pumpkammer besteht aus einem zentralen Bauteil und ermöglicht dadurch geringe Betriebskosten sowie ein wirtschaftliches Fördern von anspruchsvollen Medien wie etwa Primärschlamm oder maschinell eingedicktem Schlamm. Daher eignet sich die IQ-Serie insbesondere für den Einsatz in Kläranlagen oder industriellen Anwendungen. Sie bietet ein hohes Ansaugvermögen, kann aber gleichzeitig einfach und schnell weitestgehend entleert werden. Die Anzahl der wesentlichen Ersatzteile wurde auf die Hälfte reduziert, so dass sich auch der Zeitaufwand für den Austausch von Verschleißteilen deutlich verringert. Da sich die Pumpkammer mit wenigen Handgriffen demontieren lässt, sind die Förderelemente für Service- und Wartungsarbeiten leicht zu erreichen. Neu ist auch, dass beim Austausch sämtlicher Verschleißteile, von der Pumpkammer bis hin zur Dichtung, keine Schraube der Verbindung zur Rohrleitung gelöst werden muss. Die Pumpe bleibt komplett festverschraubt in der Rohrleitung. Das BioCrack-System für eine höhere Effizienz in Kläranlagen ist ebenfalls ein zentrales Produkt am Vogelsang-Stand. Einen weiteren Messe-Schwerpunkt bilden Weiterentwicklungen und neue Lösungen für die Zerkleinerung in der Abwassertechnik. So wird die neue, besonders servicefreundliche RCQ-Baureihe des Vogelsang RotaCut vorgestellt. Im Biogasbereich liegt der Schwerpunkt des Vogelsang-Messeauftritts auf dem neuen Feststoffdosiersystem EnergyJet. Nachwachsende Rohstoffe wie Maissilage, Grassilage, Ganzpflanzensilage oder Mist lassen sich damit in angemaischter und bakteriengerechter Form in die Fermenter einer Biogasanlage einbringen. Vogelsang informiert zudem über die neue Version und den Einsatz des elektrokinetischen Desintegrationsverfahrens in Biogasanlagen. Das BioCrack-System steigert nachweislich die Effizienz einer Biogasanlage, indem es die Gasausbeute erhöht und den Energiebedarf reduziert. Seit März 2010 ist Vogelsang Partner für elektrokinetische Desintegrationssysteme in Biogas- und Kläranlagen, fertigt die Systeme, berät, plant und liefert alle Komponenten, die für eine erfolgreiche Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung erforderlich sind. Um die Drehkolbenpumpe an die spezifischen Anforderungen des Anwenders individuell anpassen zu können, hat Vogelsang das Biogas-Kit entwickelt. Es enthält verschiedenste Optionen und Features, die es erlauben, die Drehkolbenpumpe für den jeweiligen Einsatzfall zu individualisieren und somit die Standzeit zu verbessern. Info: Holger Eggert, 05434 83-23, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Auch auf Baustellen, wo es an Platz mangelt, muss nicht auf die lebensrettenden Auffangnetze verzichtet werden. Dafür sorgt ein Unternehmen aus dem Niedersachsenpark in Neuenkirchen-Vörden: Die Weglage Netz + Seilsystem GmbH & Co. KG hat bereits das Münchner Olympiastadion, die Hamburger Köhlbrandbrücke, das Bremer Weserstadion sowie die Autostadt Wolfsburg, den Post-Tower in Bonn und viele andere Baustellen im Bundesgebiet abgesichert. Die erste Randsicherung mit Schutznetzen hat Inhaber Georg Weglage selbst erfunden und gemeinsam mit der Berufsgenossenshaft entwickelt. „Die bekamen immer Anfragen, wie man eine Baustelle absichern kann, damit sie nicht stillgelegt wird“, so der Geschäftsführer. Denn auf vielen Baustellen kann oder will man kein Gerüst einsetzen. Seit es die Innovation von Georg Weglage gibt, sind die Unfallzahlen bei den Trapezblechlegern und Dachdeckern nachweislich gesunken, bestätigt auch die Berufsgenossenschaft. Die Randsicherung von Weglage macht den überaus aufwändigen Aufbau von Gerüsten oft überflüssig. Sie koste nur einen Bruchteil eines Gerüsts und sei vor allem auch da gefragt, wo Platzmangel herrsche, erläutert Georg Weglage. Daher gehören zu den Weglage-Kunden auch viele Gerüstbauer, die die Randsicherung mit ihren Gerüsten kombinieren. Handwerker können durch die Randsicherung an Gebäuderändern arbeiten, ohne einen Sturz in die Tiefe befürchten zu müssen. Der Clou ist, dass die Randsicherung von Weglage sich anders als ein Gerüst jederzeit und schnell an verschiedene Situationen und Problemstellungen anpassen läst.  Angefangen hatte alles vor 16 Jahren im heimischen Wohnzimmer. Der geborene Vördener hatte KFZ-Mechniker gelernt und dann nach der Bundeswehr als Schlosser, Feinmechaniker sowie Dach- und Wandmonteur gearbeitet, bevor er sich selbstständig machte. Als Mitarbeiter in der Trapezblechmontage war ihm klar geworden, dass die Absturzsicherung immer wichtiger werden sollte. „Ich kannte mich mit dem Blechverlegen aus. Da hatte man früher nur Gurte und dann immer häufiger auch Netze zur Sicherung“, erzählt Weglage. Bis zu 1000 Baustellen sichert Weglage jedes Jahr bundesweit – landwirtschaftliche Scheunen ebenso wie große Stadien. Seit sieben Jahren ist Weglage immer wieder am Salzgitterstahlwerk tätig – eine Endlosbaustelle und eine besondere Herausforderung: „Unten läuft der 1000 Grad Celsius heiße Stahl, da hab ich meine Jungs mit Thermometern ausgestattet, weil ihre Gurte nur 60 Grad aushalten“, erläutert der Firmenchef. In einigen Bereichen werde nur mit Schutzanzug gearbeitet. Info: Georg Weglage, 05493 9131800, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Minimale Anleitung, maximaler Spaß: Christian Dürr schwang sich auf das Elektro-Kleinkraftrad und sauste lautlos davon. Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion kennt sich zwar bestens aus mit erneuerbarer und effizient genutzter Energie, doch das Fahrgefühl auf dem Elmoto war neu für ihn. Also genoss er sichtlich die kurze Testfahrt durch den ecopark. Überhaupt zeigten sich die Mitglieder des Fraktionsvorstands und Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz nach ihrem Besuch im Gewerbepark an der Hansalinie A1 sehr beeindruckt. Der Energieversorger EWE lies die Gäste aber nicht nur mit strombetriebenen Zweirädern und im Elektroauto E 3 fahren, beim Gespräch im ZentrumZukunft ging es vor allem um Klimawandel und Atomausstieg, um konkrete Fragen zu Netzstabilität und dezentraler Energieerzeugung. Dr. Heinrich Tschochohei (Leiter Energie- und CO2-Management der EWE) beschrieb die Abhängigkeit Europas von Energielieferanten außerhalb der EU, lobte den Wandel „innovativer Landwirte hin zu Energiewirten“ und fasste das komplexe Wirken der EWE in einer schlichten Frage zusammen: „Wie kriegen wir dumme Kupferkabel schnell schlau?“ Den Stellenwert intelligenter Kommunikation zwischen Energieanbieter und Energieverbraucher erkannten die Gäste aus dem Landtag beim Rundgang durch das ZentrumZukunft – hier im Keller die Energieerzeuger der nächsten Generation, dort in der Vision Wohnen der bedarfsgerechte Einsatz cleverer Technik. Info: Uwe Haring, 04471 709811, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
In Arneburg, im Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt, hat WELTEC BIOPOWER im März mit dem Bau einer der größten Biogasanlagen in Deutschland begonnen. In vier Fermentern, sechs Gärrestlagern sowie einer Flüssigkeitsvorlage werden jährlich rund sechs Millionen Kubikmeter Biomethan (über 700 Kubikmeter pro Stunde) zur Einspeisung ins Erdgasnetz erzeugt. „Mit dieser Bioraffinerieanlage, die schon im Dezember 2012 das erste Biomethan einspeisen wird, werden rund zehn Dauerarbeitsplätze sowie zwei Ausbildungsstellen geschaffen“, sagt Jens Albartus, der Geschäftsführer der WELTEC BIOPOWER GmbH. Das Nachhaltigkeits-Konzept der Anlage, die auf etwa sechs Hektar Baugrund entsteht, beinhaltet die Nutzung nachwachsender Rohstoffe sowie der Gülle von 30 landwirtschaftlichen Betrieben. Dabei wurde unter anderem darauf geachtet, dass die Landwirte, die auch Abnehmer der Gärreste sind, bei der Anlieferung der Substrate eine Entfernung von durchschnittlich 15 Kilometern nicht überschreiten. Diese Ausrichtung ist ein weiterer konsequenter Schritt zu einer sicheren Energieversorgung, gekoppelt mit einem hohen Maß an Energieeffizienz und ökologischer Nachhaltigkeit – auch, weil durch die Anlage neben den neuen Arbeitsplätzen regionale Wertschöpfungsketten entstehen. Info: Thomas Wilkens, 04441 999 78-220, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

17 zukünftige Maurer und zwei Ausbilder von der Handwerkskammer Vechta nahmen jetzt im Rahmen ihrer überbetrieblichen Ausbildung an einer Besichtigung des Kalksandsteinwerks Holdorf teil. Obwohl die Produktion wegen der Winterrevision still stand, konnte Werksleiter Franz-Josef Wienholt die Produktionsschritte anhand der maschinellen Anlagen ausführlich erläutern. Die Azubis zeigten großes Interesse an den Abläufen. Info: Dr. Hans Georg Leuck, 0541 4069-0, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mehr Personal, mehr Sprachen, bessere Erreichbarkeit und vor allem eine schnellere Bearbeitung der Anfragen - Derby Cycle hat seinen Kundendienst weiter ausgebaut und die Servicequalität damit noch einmal entscheidend erhöht. „Für uns als Marktführer ist der Service am Kunden und für den Händler genauso wichtig wie die Produktion hochwertiger Fahrräder und E-Bikes“, erklärt Mathias Seidler, Vorstandsvorsitzender der Derby Cycle AG. „Um den steigenden Anfragen von Kundenseite weiter gerecht zu werden, haben wir unseren Kundendienst entsprechend ausgebaut – und das personell, technisch und auch räumlich.“ So bündelt Derby Cycle künftig seinen Kundendienst in einem neu eingerichteten Servicecenter mit eigenen modernen Callcenter, leicht erreichbar unter einer neuen zentralen Servicenummer. Unter 04471 966 250 bietet das personell verdreifachte Serviceteam zudem eine breitere sprachliche Vielfalt: Neben deutsch und englisch können jetzt auch Anfragen in spanisch, französisch und holländisch kompetent beantwortet werden. Dabei ermöglicht eine spezielle Software eine noch schnellere und transparentere Bearbeitung. Mit Hilfe eines neuen Ticketsystems lassen sich Anfragen in einem kürzeren Zeitraum bearbeiten und für den Händler jederzeit transparent nachverfolgen. Neben dem Telefon können sich Händler auch per Fax, E-Mail oder über das Händlerbestellsystem (HBS)  an das Servicecenter wenden. So ist im neuen HBS ab sofort auch eine direkte Ersatzteilorder möglich. Generell wird das HBS damit immer mehr zum Wissenscenter, in dem Händler zukünftig auch FAQs und Schulungsvideos finden werden. Aber auch für Endkunden wurde die Erreichbarkeit der Service-Hotline erweitert, die jetzt ganztags von Montag bis Donnerstag zwischen 8.30 Uhr und 17 Uhr berät und den Kontakt zum jeweils naheliegenden Händler herstellt. Info: Arne Sudhoff, 04471 966-395, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Den Erlös von 1.600 Euro aus einer Tombola hat die Visbeker SCHULZ Systemtechnik GmbH dem Verein Next Generation gespendet. Damit möchte das Unternehmen die Lohner Selbsthilfegruppe für Familien mit behinderten Kindern unterstützen. Der Verein bietet Eltern und Geschwister von Kindern mit Behinderung die Möglichkeit, Probleme im Alltag durch Gespräche und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch besser bewältigen zu können. Während der zweimal im Monat stattfindenden Treffen werden die Kinder durch eine Erzieherin, eine Krankenschwester sowie Schülern der Realschule Lohne betreut, so dass sich die Eltern untereinander austauschen können. Ein wichtiges Anliegen ist dem Verein ein behutsamer Umgang mit der Bekanntgabe der Diagnose Behinderung durch das medizinische Fachpersonal. Mit dieser Thematik beschäftigt sich auch der Film „Feedback“, mit dem der Verein sensibilisieren möchte, wenn es um die Überbringung der Nachricht an die Eltern geht. Info: Michael Jungeblut, 04445 897-233, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
 
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