Home WirtschaftsNachrichten OM

OM-Wirtschaftsnachrichten - Dezember 2017

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Wirtschaftsnachrichten 2017 NEU Seite1 klein


Oldenburger Münsterland Wirtschaftsnachrichten - Januar 2018 (mit Fotos)

Januar 2018

Mit Jahresbeginn 2018 startete zum vierten Mal die Ausschreibung für den Innovationspreis des Oldenburger Münsterlandes. Dieser wird auf dem Unternehmerabend am 30. November 2018 in Vechta vergeben. Bewerben können sich alle Unternehmen mit Firmensitz in den Landkreisen Cloppenburg oder Vechta. Zweite Voraussetzung ist die durch einen Markteintritt / eine Prozessumsetzung in den vergangenen 24 Monaten nachgewiesene Marktreife der eingereichten Innovation. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf unserem Wirtschaftsportal www.om23.de zum Download bereit. Der Innovationspreis wird mit einer von Schmiedemeister und Diplomdesigner Alfred Bullermann aus Friesoythe angefertigten Skulptur honoriert. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2018! Info: Thomas Westermann, 04441 956517, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Im Januar ist die Erstausgabe unseres neuen „Oho!“-Magazins über das Oldenburger Münsterland erschienen und bietet den Lesern eine Entdeckungsreise mit vielen spannenden und überraschenden Geschichten über die Region.
Wir stellen Menschen vor, die einerseits bodenständig und sicherheitsbewusst sind, andererseits voller Ideen stecken und anpacken, wann immer es etwas zu tun gibt. Und wir zeigen Ihnen, warum es sich hier zu leben, zu arbeiten und zu urlauben lohnt. Lassen Sie sich überraschen und tragen Sie die faszinierenden Geschichten über unser lebenswertes OM weiter – raus nach ganz Deutschland, raus in die Welt. Denn das Oldenburger Münsterland mit seiner wirtschaftlichen Bandbreite und einer hohen Lebensqualität bietet eine gute Basis zum Leben und Arbeiten. Überzeugen Sie gerne auch andere! Solange die Auflage reicht, senden wir Ihnen gerne ein Exemplar unseres Oho! zu. Rufen Sie einfach an: 0 44 41-95 65 0 oder bestellen Sie per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Info: Thomas Westermann, 04441 956517,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die elfte Ausgabe unseres Wirtschaftsmagazins argumente ist ebenfalls im Januar erschienen. Sie präsentiert sich den Leserinnen und Lesern erstmals im neuen Gewand. Das Layout wurde komplett überarbeitet und an das aktuelle Corporate Design angepasst. Auch mit dieser Ausgabe liefern wir wieder aktuelle Argumente aus erster Hand fürs Leben, Wohnen und Arbeiten in den 23 Städten und Gemeinden des Oldenburger Münsterlandes. Die Autorinnen und Autoren geben in gewohnt authentischer Art und Weise Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung. Wo stehen die Lebensmittelproduktion, die Kunststoffverarbeitung, der Maschinen- und Anlagenbau, die Bauwirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche des Oldenburger Münsterlandes? Welche Anstrengungen werden unternommen, um Fachkräfte zu gewinnen? Wie schließlich lebt es sich im Oldenburger Münsterland? Das Magazin erscheint in einer Auflage von 13.000 Exemplaren und ist beim Verbund auf Anfrage erhältlich. Info: Thomas Westermann, 04441 956517, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mit freundlicher Unterstützung:


OêVO Logo CMYK kleinBremer Landesbank Logo eps klein

EWE Logo klein







NORD/LB: Die Agrar- und Ernährungswirtschaft steckt inmitten eines großen Veränderungsprozesses. Themen wie Risikomanagement, der Handel von Rohstoffen an der Börse und die zunehmende Digitalisierung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Eine wesentliche Neuerung im Jahr 2018 ist die Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Sie soll für mehr Markttransparenz sorgen und Anlegern mehr Schutz bieten. Torben Beuge, Spezialist für Risikomanagement Agrar bei der NORD/LB in Bremen, nennt ein Beispiel: „Mit MiFID II werden Warentermingeschäfte erlaubnispflichtig und Positionslimite unabhängig von der Börse eingeführt.“ Die neue Regelung gelte prinzipiell auch für Marktteilnehmer, die den Handel zur Absicherung ihrer physischen Bestände betreiben. „Allerdings können diese“, so Beuge, „bei der BaFin einen Antrag auf Nebentätigkeitsausnahme stellen und werden somit von der Erlaubnispflicht befreit. Zudem können sie einen Hedging-Antrag stellen, sofern sie die Positionslimite überschreiten sollten.“ Die NORD/LB stellt ihren Kunden bereits seit 2012 den elektronischen Handel an unterschiedlichen Warenterminbörsen zur Verfügung. Einen Eigenhandel betreibt die Bank nicht. Beuge: „Wir bieten unseren Kunden ausschließlich das Kommissionsgeschäft an. Bei allen Aktivitäten steht die Hedging-Absicht der Kunden im Vordergrund.“ Eine Leistung, die verstärkt nachgefragt wird: So sei die Akzeptanz in den letzten viereinhalb Jahren stetig gestiegen. Beuge: „Heute werden in Abhängigkeit von der Marktphase bis zu 75% der Future-Kontrakte von unseren Kunden eigenständig online gehandelt.“ Ein ausführliches Interview mit Torben Beuge, Spezialist für Risikomanagement Agrar bei der NORD/LB in Bremen, finden Sie unter www.bremerlandesbank. de. Info: Torben Beuge, 0421 332 2465, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mit den besten Wünschen für eine allzeit gute Fahrt konnten die 3 Kinder, die im Rahmen der Verlosung zum OM-Familientag 2017 den Hauptpreis zogen, ihre neuen Fahrräder aus den Händen des Derby Cycle Prokuristen Markus Ratermann sowie des OM-Präsidenten Johann Wimberg in Empfang nehmen. Die Derby Cycle Werke stiften seit dem Jahr 2003 zum Familientag des Oldenburger Münsterlandes drei Kinderfahrräder für die große Verlosung. Mit den Marken Focus, Kalkhoff, Raleigh, Univega und Rixe ist Derby Cycle einer der führenden Hersteller Europas. Bei E-Bikes und Pedelecs ist Derby Cycle in Deutschland markt- und innovationsführend. Landrat Johann Wimberg zeigte sich dabei begeistert. Er sei stolz, ein solch großartiges Unternehmen wie Derby Cycle im Oldenburger Münsterland zu haben und bedankte sich dabei für die jahrelange, sehr gute Zusammenarbeit. Im nächsten Jahr findet der OM-Familientag übrigens am 2. September 2018 im Saterland statt! Info: Astrid Dahmen, 04441 956514, dahmen@oldenburger- muensterland.de.

Öffentliche Oldenburg begeistert mit Hallenfußballturnier: 5608 begeisterte Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten großen Oldenburger EWE Arena harrten bei der 15. Auflage des Hallenfußballturniers um den „Cup der Öffentlichen Oldenburg“ bis zum letzten Schlusspfiff – und die meisten auch noch zur Siegerehrung – aus und feierten zum Jahresauftakt 2018 am 5. Januar ihre Stars. Sportlicher Gewinner des Turniers mit sechs Traditionsmannschaften: der SV Werder Bremen. Der Verein von der Weser hatte an der Hunte echte Topstars auflaufen lassen und – gefühlt – 99 Prozent des vorzugsweise mit grün-weißen Trikots und Schals bekleideten Publikums hinter sich. Der Brasilianer Ailton enttäuschte die Zuschauer nicht und ließ sich nach jedem Tor gebührend feiern. Zwölf Stück waren es am Ende und die Torjägerkrone für den Kugelblitz. Nicht minder beliebt: Tim Wiese, der wrestlende Ex-Keeper von Werder Bremen, der bei jedem Ball auf sein Tor durch den Strafraum hechtete. Der heimliche Star aber war Miroslav Klose. Zum ersten Mal war damit ein amtierender Weltmeister beim Turnier dabei. Und Klose wurde im Turnierverlauf immer besser und beeindruckte das Publikum mit seiner ruhigen Art und schließlich auch vier Toren. Mehr ins Finale gemogelt mit einer sehr unauffälligen Spielweise hatte sich der 1. FC Köln. Dort zogen die Rheinländer dann mit 1:6 gegen Werder Bremen den Kürzeren. Auch rund um das Spielfeld wurde den Zuschauern viel geboten. Heizte auf den Zuschauerrängen der Musikverein Lindern die Stimmung an, so lockte in der Vorhalle ein attraktives Rahmenprogramm. Hierzu gehörten nicht zuletzt jede Menge Stände für das leibliche Wohl. Und vor dem Kabinengang bildeten sich immer wieder lange Schlangen von Fans, die den Stars ganz nahe sein und ein Autogramm oder Selfie haben wollten. Der „Cup der Öffentlichen Oldenburg“ hat sich im 15. Jahr als ein Spaß für alle Generationen, für die ganze Familie im Oldenburger Terminkalender etabliert. Öffentliche-Vorstandsmitglied Jürgen Müllender kündigte bei der Siegerehrung schon einmal an: „Die Halle war voll; die Menschen haben mit den Füßen abgestimmt; wir bleiben dabei und sehen uns in einem Jahr wieder.“ Infos: Karin Willers, 0441 2228446, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Zum zweijährigen Gründungsjubiläum lud das BNI-Unternehmerteam aus dem Oldenburger Münsterland zu einem Besuchertag – eine Art Tag der offenen Tür ein – und gab den zahlreichen geladenen Gästen informative Einblicke in die Netzwerkarbeit vor Ort. Die Zwischenbilanz: Während des 2jährigen Bestehens der Gruppe haben ihre mittlerweile knapp 40 Teilnehmer bereits über 4,5 Millionen Euro Mehrumsatz erzielt. „In den 2 Jahren wurden innerhalb unseres Teams 2872 Empfehlungen ausgetauscht, was für alle Mitglieder ein enormes Umsatzplus bedeutet“, zeigte sich Gründungsmitglied Andreas Raker stolz. „Wer gibt – gewinnt! – lautet das gelebte Motto. Gute Geschäftsempfehlungen zu echten Wunschkunden – das ist der Ansatz, mit dem sich Woche für Woche die Unternehmer zum Netzwerkfrühstück einfinden“, berichtete Gastmoderatorin Britta Deuwerth. Das Cloppenburger Team besteht mittlerweile aus mehr als 35 Mitgliedern, die sich aus Vertretern der unterschiedlichsten Branchen zusammensetzen und sich einmal die Woche – jeden Dienstagmorgen um 7.00Uhr – zu einem Frühstücksmeeting treffen. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. „Die Empfehlungen werden dabei ausschließlich auf provisionsfreier Basis gegeben“, betonte Britta Deuwerth weiter. Weitere Informationen zu einer möglichen Aufnahme in das Netzwerk erhalten sie über die Teamseite www.bni-cloppenburg.de. Info: Andreas Raker, 04471 9610, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Ein großer Schritt für den Nordwesten Deutschlands in die Gigabitgesellschaft: Telekom und EWE planen, gemeinsam das Glasfasernetz in der Region auszubauen und über eine Million Privathaushalte direkt anzuschließen. Dafür soll erstmals ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden. Das haben beide Unternehmen heute in einer Absichtserklärung vereinbart. Konkret wollen EWE und die Telekom in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen zusammenarbeiten. An dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen werden sich beide Partner zu jeweils 50 Prozent beteiligen. Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren vor allem in ländlichen Gebieten auszubauen. Dafür will das Gemeinschaftsunternehmen bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Der Start ist für Mitte 2018 geplant. Die Kooperation muss noch durch das Bundeskartellamt genehmigt werden. „Zusammen mit einem starken Partner können wir noch mehr Menschen in unserer Region mit zukunftssicheren Internetanschlüssen ausstatten“, so Michael Heidkamp, Vorstand Markt der EWE AG. „Mit diesem gemeinsamen Unternehmen rücken wir dem flächendeckenden Glasfaserausbau schneller näher und setzen damit Maßstäbe für eine nachhaltige Breitbandinfrastruktur.“ Info: Mareike Baudis, 0441 48051853, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Beim Betonwerk Diephaus in Vechta rückten kürzlich schwere Gerätschaften an: Ein Gittermast-Raupenkran, der eine Hubkapazität von mehr als 600 Tonnen aufweist und sonst vor allem im Windkraftbereich eingesetzt wird, montierte nun einen neuen über 30 Meter hohen Mischturm. Der im Jahr 1977 erbaute Mischturm dient zur Dosierung von Sand, Kies, Splitt und Zement. Diese Rohstoffe werden anschließend im Mischer verarbeitet. Der daraus entstehende Beton wird dann zu den Produktionsmaschinen befördert. Vierzig Jahre lang leistete der alte Mischturm treue Dienste, ehe er nun aufgrund von Verschleiß an den Seitenwänden durch den täglichen Abrieb der Zuschlagstoffe ausgetauscht werden musste. Aufgrund der Größe und des Volumens des Turms zogen sich der Wechsel und die Montage insgesamt über eine Dauer von zwölf Wochen hin. Zentrales Thema bei der Erneuerung des Mischturms war vor allem der Einbau neuester Technik, die es ermöglicht, dem hohen Anspruch an ein hochwertiges Produkt gerecht zu werden und eine gleichbleibende Qualität zu garantieren. Info: Petra Fischer, 04441 9302500, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

SCHULZ Systemtechnik setzt auf Elektromobilität: Das Visbeker Automatisierungsunternehmen baut das Geschäftsfeld aus und bietet deutschlandweit den Service für den Bau der Ladeinfrastruktur. Nicht nur für batterie-elektrische Antriebe, eine weitere Möglichkeit ist das Fahren mit Wasserstoff. Dieser wird in einer im Fahrzeug eingebauten Brennstoffzelle direkt in elektrische Energie umgewandelt. Für beide Antriebsformen realisiert SCHULZ Systemtechnik sichere und zuverlässige Lademöglichkeiten. Kunden erhalten individuell auf sie zugeschnittene Ladestationen, schlüsselfertig mit allem was dazu gehört. Von der Antragstellung beim Energieversorger, Lieferung und Installation der kompletten Anlage einschließlich Abrechnungssystem bis zu Wartung und Service. Info: Michael Jungeblut, Tel. 04445 897-233, michael.  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bereits zum fünften Mal schreibt die Landessparkasse zu Oldenburg den „groschen“ aus, den mit 10.000 Euro dotierten Preis für verständliche und kreative Wissenschaftskommunikation. Bis zum 29. März 2018 können sich Absolventen und Nachwuchswissenschaftler der Universitäten Oldenburg und Vechta sowie der Jade Hochschule bewerben. Weitere Informationen unter www.lzo-groschen.de.

Industrie, Handel und Dienstleistungswirtschaft im Oldenburger Land haben im vergangenen Jahr 4264 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, neun weniger als im Jahr zuvor. 1334 junge Leute haben begonnen, gewerblich-technische Berufe zu erlernen, 2930 kaufmännische Berufe. „Das ist nominell eine erfreuliche Jahresbilanz“, sagt Dr. Thomas Hildebrandt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), „denn die Bedingungen für die klassische betriebliche Ausbildung werden schwieriger“. Vor allem der Trend zum Studium halte an, und gleichzeitig werde die Zahl der Schulabgänger geringer. „Das Ausbildungspotential ist längst nicht ausgeschöpft. Ich gehe davon aus, dass Hunderte zusätzliche Stellen nicht besetzt werden konnten.“ Dies liege nicht immer an der Qualifikation der Bewerber, sondern auch daran, dass nicht jeder Ausbildungsbetrieb und Ausbildungsberuf von Jugendlichen als attraktiv wahrgenommen werde. Oft wohnten die Bewerber auch nicht da, wo die Ausbildungsstelle angeboten werde, dies gelte insbesondere für den ländlichen Raum. Flüchtlinge, die bereits fit für eine betriebliche Ausbildung seien, gebe es derzeit wenige, so eine weitere Beobachtung der IHK. 73 Jugendliche aus den sechs Hauptfluchtländern Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Eritrea und Somalia haben im Oldenburger Land 2017 eine Ausbildung in IHK-Berufen begonnen. Handel und Metalltechnik sind die Bereiche, die 2017 die meisten Auszubildenden eingestellt haben. Aufgestockt haben die Baubranche mit über dreizehn Prozent, ebenso die Bereiche Metall- und Elektrotechnik mit sieben beziehungsweise fünf Prozent. Mit fast elf Prozent rückläufig ist die Ausbildung in Hotels und Gaststätten. Die Banken schließen ihr Ausbildungsjahr mit einem Rückgang von minus zwölf Prozent ab. Info: Michael Bruns, 0441 2220210,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Der Niedersachsenpark hat sich 2017 erfolgreich weiterentwickelt. Geschäftsführer Uwe Schumacher zog jetzt eine positive Bilanz. Der Niedersachsenpark verfüge aktuell über 103 Hektar Fläche im Eigentum. Im laufenden Jahr seien rund acht Hektar verkauft worden. Damit liege der Verkauf genau im Jahresdurchschnitt der zurückliegenden zehn Jahre. Eine Punktlandung. Mittlerweile seien 63 Firmen im Park ansässig. 2400 Mitarbeiter kämen täglich hierhin. Der Geschäftsführer rechnet auch für die kommenden Jahre mit einer dynamischen Weiterentwicklung. Der Park wachse gemeinsam mit der Region und stelle einen großen Gewinn für die Menschen der umliegenden Städte und Gemeinden dar. Aber nicht nur die Bevölkerung profitiere davon, sondern auch für viele kleinere Firmen der Region seien die Betriebe des Niedersachsenparks zu wichtigen Partnern geworden. Der Erfolg wirke sich also messbar auf das Umfeld aus, das werde immer wieder deutlich. Das Niedersachsenpark-Konzept werde auch überregional gelobt, wie Schumacher auf Kongressen und Messen in diesem Jahr wieder mehrfach bestätigt wurde. „Wir sind auf einem guten Weg, den wir zum Wohl der Region nun gut strukturiert weitergehen werden“, so der Geschäftsführer. Info: Matthias Meyer, 05493 5492-13, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die BOGE Elastmetall GmbH hat sich jetzt im Kompetenzfeld Fußhebelwerk für die FAST-Initiative („Future Automotive Supply Tracks“-Initiative) des Volkswagen- onzern (VW) qualifiziert und gehört damit zu den 64 weltweit ausgewählten strategischen Partnern der FAST-Initiative. Insgesamt hat der VW-Konzern über 40.000 Firmen in seinem Lieferantennetzwerk. Ausschlaggebend für diese Nominierung war die weitreichende Entwicklungskompetenz im Bereich faserverstärkter Leichtbaukomponenten am Beispiel des Kunststoffbremspedals, die hohe Kompetenz im Bereich Prozessautomatisierung sowie die globale Präsenz der BOGE-Gruppe. Beim FAST-Summit 2017 nahmen Dr. Torsten Bremer, CEO BOGE Rubber & Plastics Group, und Burkhard Tiemann, Leiter Produktlinie Kunststoff, die Auszeichnung entgegen. „Wir sind stolz darauf, sozusagen zur Champions League der Zulieferer im VW-Konzern zu gehören. Es ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich, die Position als einer der strategischen Entwicklungspartner auch in Zukunft unter Beweis zu stellen, indem wir in die Konzeptionierung zukünftiger Fahrzeuggenerationen des Volkswagen Konzerns frühzeitig eingebunden werden. Mit diesem kleinen Kreis ausgewählter Partner werden Innovationen realisiert, die einen wesentlichen Beitrag zur sich deutlich verändernden Mobilität leisten werden“, betonte Dr. Bremer. Ziel der FAST-Initiative des Volkswagen- Konzerns ist es, gemeinsam technische Innovationen noch schneller als bisher erfolgreich umzusetzen und weltweit Fahrzeugprojekte noch effizienter und effektiver zu realisieren. Info: Cord Witkowski, 05491 91-5600, cord.witkowski@boge-rubberplastics.com.



 
English (United Kingdom)